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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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Trug Tscham

Leimitz bei Zwickau gesessen, im I. 1632 aber ausgestorben ist,worauf ihre Güter an die Grafen v. Schönbnrg gefallen sind.

sZcdlcr XI,V. >27173. Nachr. von den T. v. E. zu Stein, inKlotzschcn's n. Grnndig'ö Samml. zur sächs. Gesch. I. 277 u. f. C.G. G. kleine Nachlese n. Anmcrk. zu der Gesch. des Geschlechts der T-v. E., besonders aber Hildebrand's v. T.; cbcnd. II. 364. v. H.v- Ledebur III. 33.)

1. 4 Trugciihoftn, ein altes, 1232 erscheinendes, schon vor1.53V abgestorbenes schwäbisches Edelngeschlecht, dessen Burg imWürttemberg. Obcramt Ner es heim lag. Die Burg heißt nunTaris seit ungefähr 1815.

sv. Hefncr, 4 schwäb. Adel S. <5. Griesinger l4l>l).s

2. st Triigenheftn. Ruland v. u. zu T. war Hofmeister imFrauenzimmer des Pfalzgrafcn Philipp Ludwig von Neuburgund begleitete denselben 1582 auf den Reichstag nach Augsburg.Ruland und Wolfgang Brüder Trugenhofer v. T. stehen inder baycr. Landtafel 149V. Hatten ihr Herkommen von Trugen-hofn im Bisthum Augsburg (Monheim), sv. Reisach 149.)

Trugciihoscn, s. Tautphäus.

Trugg, Georg und Hanns, Gebrüder, aus den kaiserl. Erb-Landen, erlangten 1631 den Adelstand. sR. T. A. R.)

4 Truhcndingcn, Hohendruendingen, Hohen-Truhcdingen, Hohen-Drudingen, Hohen-Trudingcn, ein im Jahre 14V8 ausgestorbenesgräfliches Haus, dessen Stammhaus das unweit der Wernitz imRieß gelegene Schloß und Zubehör gleichen Namens gewesen undschon im 9. Jahrh. (?) vorkommt. (I. Fr. Gruneri Pr. de Comitibusde Truhcndingcn, Durum Mcraniae haercdibus. Coburg, 1756. 4. et inOpuöc. Vol. 1. Lucä, Grafensaal 1616 u. ff. v. Falkenstein, nord-gau'sche Altcrih. II. 34i) n. ff. Dessen Cod. dipl. Nordgav. u. AnalectaNordgav. Prcvenhucber, Annal. Styrcns. 417. Zedier XI, V.S. 126163. Gauhe II. 1132. Dorst, allgcm. Wappenb. I. 15.

- v. H.f

Trümmer v. Lnbitschlnirg. Der österr. Sektionsrath Dr. P.T. wurde 1855 mit v. L. in den Adelstand erhoben.sA. A. Zeit, von 1855.)

Trmlli, s. Traun.

Trnnlch v. Gucttcnbcrg. Der Stadtrichter zu Wien, JohannLaurenz T. v. G., erhielt im I. 17V8 die Bestätigung des Adel-standes. (M. v. M., Erg. 475. v. H.) Wann geadelt?

st Trupplich, ein fränk. ausgestorbenes Geschlecht, das ehe-dem in dem vormal. Ritterkanton Gebürg begütert war. Eserschien solches 1313; sein Stammhaus war Schloß und DorfTrupp ach; 1550 ist dasselbe erloschen.

(Biedermann, Geb. Tab-37576. v. Hattstein, II. Suppl. 73 u. f.

Sicbmacher I. 1I>8. n. 13. v. H.)

Truschke, s. Troschke.

Truskolaski, galizisch. Martin v. T. stand 1857 alsHauptmann im 38. österr. Inf. Regiment.

Trlis)c )yiiski, in Westpreußen begütert. W.: Grzymala.sv. Ledebur III. 33.j

Trnzcttcl v. Wicscnseld. Der Rittmeister der ersten Arcieren-Leibgarde, Wilhelm T., wurde im I. 1819 mit v. W. geadelt.sM. v. M. 276- v. H.s Aus einem anderen Geschlechte war1796 Ehrenreich v. Trugzetl Einnehmer bei der BruckmauthLinz.

Tristach, s. Zach.

Trzaska. Wappenbeschreibung, sv. Ledebur III. 33.)

Trzcacki, eine in Ostpreußen ansässige Familie. Wappen:Doliwa. sv. Ledebur III. 33. 352.)

Trzcicnski, v. Canden-Trzinski, alte preuß. Landesritter,welche in Westpreußen und im Posen'schen begütert sind,sv. Ledebur III. 33.) Auch in Galizien befinden sich Ritterv. T. sv. Hcfner, galiz. Adel S. 3V. T. 32.) W.: Leliwa.

Trfcinski, v. Nohr-T., ein in Preußen ziemlich stark be-gütertes Geschlecht. W.: Rawicz. sv. Ledebur III. 33.)

Trgcliiatowski, ein Name, welchen verschiedene adl. Geschlechterführen, die Gutsanthcile an Trzebiatkow im Laueuburg-Bütow'schen haben, als: 1. Jutrzenka-T. zu Reckow;2. Malotki-T.; 3. Wrycz-T.; 4. Zmuda-T.sv. Ledebur III. 33.)

TrMiiski, ein in Posen und Schlesien seßhaftes Geschlecht.Wappen: Szcliga. sv. Ledebur III. 34.)

Trsclmmislitz, s. Duböky.

Trsebski, s. Quooß.

Trgcinichowski, in West- und Südpreußen angesessen.Wappen: Ogonczyk. sv. Ledebur III. 34.)

Trsccie) - Trsecieski, vielleicht kroatisch. Maximilian v. T.-T.war 1859 österr. Hauptmann beim k. k. Armee-Oberkommando.

4 Trsccki, im Großherzogthum Posen auf Trzeck seßhaft.Wappen: Wczele. sv. Ledebur III. 34.)

4 Trgcmcski u. Dhwoy, eine schles. Familie, wo sie 170VBesizungen hatte, sv. Ledebur III. 34.)

TrMu, auf Worplack in Ostpreußen. Siehe Trzcinski.sv. Ledebur III. 34. 352.) Wappen: Doliwa.

TrgcsMSki, Trzesicwski, auf Prowien w. in Ostpreußen.Wappen: Jastrzembiec. sv. Ledebur III. 34.)

Trstkowski, bei Marienwerder in Ostpreußen gesessen. W.?sv. Ledebur III. 34.)

Trstnski v. Trrgincc, eine alte schlcsische Familie, die ausPolen stammt. Wappen: Topor.sOkolski, orb. Pol. III. - Sinap I. 382. II. 1068. - Gauhe II. 1134.

- Zedier XI,V. 1358. Siebmacher I. 74. n. 7. - v. Ledebur III. 33.

- v. H.)

TrMkoniski, auf Pulkowo in Ostpreußen. W.: Trzaska.sv. Ledebur III. 34.)

Tr^qradia. Wappenbeschreibung, sv. Ledebur III. 34.)TrM'dar. Wappenbeschreibung, sv. Ledebur III. 34.)Tschabclilsti, ein gräfl. Geschlecht, davon Einer im I. 1710kais. Kämmerer war. (Genealogie jeztlcbeud. Häupter D. II. 366. -Zedier XDV. 1353. - v. H.)

4 Tschach, auf Dietrich sdorf in Ostpreußen. W.?sv. Ledebur III. 34.)

Tschäburschnigg. Die Brüder T. wurden im I. 1715 geadelt.sM. v. M., Erg. 475. v. H.)

Tschammer. Diese sollen von dem v. biedersten:. Geschlechteabstammen und sind von sehr altem Adel. Ihr Rittersiz mag dasim oberstrelitzer Kreise gelegene Gut T. oder Zschammcr gewesensein. Sie kommen im I. 1431 vor. Eine Linie schreibt sich T.u. Osten; aus dieser wurden die Vettern Ernst u. Heinrich Os-wald am 8. Juli 1725 in den Freiherrnstand erhoben und alssolche am 2. Sept. desselben Jahres präsentirt. W.: Rogala.

(Sinap I. 383-38. II. 166371. Beckmann's auhalt. Hist. XII.Tab. 0. - Gauhe I. 1324. v. Hefner, preuß. Adel S. 67. T. 87. -Frhrl. Taschenb. v. 1863. Zedier XI,V. 1360-65. - M. v. M-,Erg. 163. Siebmacher I. 56. n. 6. v. Meding III. n. 866.v- Zedlitz. Diplom. Jahrb. für die preuß. Staaten 1843. S. 363.

- v. Ledebur III. 34. 352. v. H.)