Truch -
festen der Grafen von Württemberg, erscheinen als solche im13. Jahrh. und sind im 16. Jahrh. erloschen. W.: In G. einr. Schild, darin ein g. Hirsch, sv. Hefner, st schwäb. Adel S, 15. -v. H- - Zedier XUV. 1252. — Siebmacher 1l, 95. n. Iis
19. 1 Truchseß v. Stetten, eine schwäb- Familie. Wappen:In G- drei bl. Wecken, schräglinkS der Reihe nach gelegt. Ver-schieden von der schwäb. Familie v. Stetten.sZedler XUV. 1Z52. — Siebmacher II. 86. n. 1. — v. H.s
29. st Truchseß v. Sydau, von einem im Churkrcise gelegenenRittcrgntc also genannt.sGauhe I. 1919 n. f. - Zedier XI,V. >217. - v. H.s
21. ch Truchseß i>. Urach, waren Ministerialen der Grafen vonUrach, erscheinen 1225 und theilten sich in verschiedene Zweige,als: Magolshcim, Ningingcn, Stoffeln n. s. w. Erloschenim 15. Jahrh. sv. Hefncr, st schwäb. Adel S. 15.s S. Urach.
22. 1 Truchseß v. Melbeck gab es in Schwaben; sie er-scheinen im 12. Jahrh. und starben — im Besize der Alt bürgund als Württemberg. Lehnsleute - 1553 aus. Sie stammtenwahrscheinlich aus dem Elsaß.
sv. Hefncr, st schwäb. Adel S. 16. — Griesinger 36. 1497s
23. Truchseß v. Wcllcrswulbc, Wilderswalde, ein meißnischesGeschlecht, aus dem Ernst v. W. im I. 968 auf dem Turnier zuMerseburg erschien. W.: In B. ein r. u. s. mehrfach gctheiltcrAdler. sPcckcustein, Theatr. Saron. 116. — Horn's sächs. Haudbibl.S. 150. — Ganhe I. 1919. — Zedier XUV. 1247-52. - Estor'sAhncnprobe, wo er dieses Geschlecht T. v. Born u. W. nennt. —Schannat, Client Fuld. p. 168. — Rudolph!, Herald, cnrios. 178. —Siebmachcr I. 161. n. I. — v. Meding I. n. 886. — v. H.s SieheTruchseß v. Borna-
24. Truchseß in Wchhausc», ein frhrl. Geschlecht in Franken,das auch in Bayern und ehedem im Gotha'schen seßhaft ge-wesen, seinen Stammsiz gleichen Namens eine Stunde von Schwein-surt hat, und das schon in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundertsvorkommt, und aus dem Einer, Martin, im I. 1477 Großmeisterdes deutschen Ordens war. In Bayern ist der Freiherrnstanddurch Lchnbriefe nachgewiesen. Diese Würde erhielt Dietrich T.v. W. am 4. März 1676. sBiedermaun, Baunach Tab. 164 — 269;Geb. Vorrede; Rhön - Werrra u. Odenw. Suppl- — v. Hattstein 11.483— 499; Supplem. revis. I. 66 u. f. — Bucelini stemmat. I. 266. —Gryph, vom Ritterorden 85. — Abel's deutsch, u. sächs. Alterth. III.S. 773. — Schannat, Client. Fuld. 163. — Gleichenstein, u. 93, welcherein von den beiden bei Siebmachcr u. v. Meding gegebenen n. beschrie-benen Wappen ganz verschiedenes, seiner kurzen, von 1384—1664 gehen-den Stammtafel" vorgesezt hat. — Ganhe I. 1922 u. f. — Zedier UV.1446— 48. — Siebmachcr I. 161. n- 16. IV. 6. n. 6. V. 23. n. 4. —v. Meding I. n. 837 u. f. — Tyroff II. 134. 196. — v. Lang, Suppl.S. 73. 74. — Salver 263. 266. 277. 286. 287. 296. 298. 323. 332. 379.387. 429. 443. — Sinap II. 265 u. f. — v. Hefner, bayer. Adel S- 61.T. 64. — v. Ledebur III. 32. — Sachs. Wppb. II. 33.s Wappen: InGold zwei w. u. r. gcschachtete Balken. sTaschenb. der frhrl. Häuserauf 1859. — v. H.s
25. Truchseß v. Woifcck. Ist eine Linie der T. v. Waldpurg.sZedler Uli. 1447 u f. 1455 u. ff. — v. H.s
26. Truchseß ». Zeil, eine Linie des Grafen v. Waldpurg;s. d. Art. Wald bürg. sFahne I. 431. — v. H.s
Truchseß v. Donluudcn, s- Bon landen.
Truchseß u. Dumersfcibe», s. T. v. P o mm eröf el d en.
Truchseß v. Ellersbach, s. Ebersbach.
Truchseß u. Kcuinatcn, s. Kemnater.
Truchseß v. Schlolhcii», s- Schlotheim.
Stammbuch des Adels iu Deutschland. IV.
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Truchseß v. Waldburg, s. Waldbnrg.
Truchseß v. Mldburgßctten, s. Wildburgstetten.
Truchseß u. Wildcck, s. Wild eck.
Truchseß u. Wildcuheit, s. Wilden heit.ch Truchtlaching. Das Stammhans gleichen NamenS lag ander Alz in Obcrbaycrn. Albrccht d. T. lebte 1177; im Jahre1499 starb das Geschlecht aus.
Trüb v. Dachau. Andreas T. wurde 1691 in den Adelsstanderhoben. sN. T. A. R.s
Trüber v. Iteinfeld. Der Hauptmann Andreas T. wurde imJahre 1758 mit v. S. geadelt. sM. v. M., Erg. 475. — v. H.s
Trücücl. Der Obcrstlieut. Ferd. v. T. wurde im I. 1776 inden Freiherrnstand erhoben. sM. v. M., Erg. 199. — v. H.sWann geadelt?
st Trüebcueckh, ein steyermärk. Geschlecht, das im 17tenJahrhundert ausgestorben ist und welches das gleichnamige Schloß(nicht aber das Städtchen) besessen hat.
sZedler XUV. <264. — Siebmachcr 1.49. n. 12. — v. Meding III.n. 859. — v. H.s
st Trüglcbcn, Trugeleben, ein ausgestorbenes thüring. Ge-schlecht, welches das eine Stunde von Gotha gelegene Dorf gleichenNamens besessen haben mag, und woraus Wichmann de Truge-leben im I. 1271 und Heinrich v. Trügeleben im I. 1327in Urkunden vorkommt. sBrückner II. Th. 8. St. 69 u. f. — v. H.sTrüllcr, Andreas, kais. Hofkuchelschreiber, erhielt 1636 einReichöadclsdiplom. sR- T. A. R.s
st Trüllilwu. Das gleichnamige Stammhaus liegt im Thur-gau. Hugo de Trullicon, miles, ein oft vorkommender Mini-steriale des Biöthnms Konstanz, 1223 —1228. sMone.s
Trümbuch, eine sehr alte fränk. Familie, die sich in älterenZeiten Trübcnbach, Drumbach und Trüembach genannt,davon der Erste, Hartard v. T., in Urkunden vom I. 1336 vor-kommt. Sie gehörte ehedem zum Reichsadel in Buchen undspäter zur vormal. Reichsrittcrschaft Rhön-Wcrra in Franken.Ihr Stammschloß gleichen Namens liegt nahe bei Wehrda inRuinen, sv. Hefner, Hess. Adel S. 28. T- 32. — v. H. — Bieder-mann, Rhön u. Werra Tab. 356. — Neues genealog. Hdb. von 1778.S. 213. — v. Hattstein, III. Supplem. S. 146 6. et o. — SiebmacherI. 168. n. 13.s
Trüppeubuch. Die Brüder Dominikus und Franz v. T. wur-den ain 7. Okt. 1796 in den böh m. Ritterstand erhoben, sv. H.sWann geadelt?
Trütschlcr, s. Zedlitz.
1. Trühschler, Trütschlcr, ein altes meißn. Geschlecht, dasvon einem ihm gehörigen Schlosse den Beinamen von oder zuFalk enstein führt. Zuerst kommt Konrad T. in einer Urkundevom I. 1395 vor. sHönn's koburg- Hist. II. 153. — Sinap II. 1667.
— Schöttgen's dipl. Nachl. der Hist. von Obersachsen 9—12. Theil. —Gauhe I. 1923 u. f. — Zedier XUV. 1271—73. — Siebmachcr I. 164.n. 2. - v. Zedlitz. — v. Ledebur III. 33. 352 .s Am 22. Februar1819 erhielt Gottlieb Julius T. v. F. von Preußen die Er-laubniß, sich Graf v. Z e d l i tz - T r ü t s ch l e r zu nennen.sPreuß. Wappb. II. 13. — v. Hefner, sächs. Adel S. 56. Taf. 58. —Sächs. Wppb. IV. 96. - v. H.s
2. st Trühschler v. Eichelberg, eine voigtländische Familie,welche von der vorigen im Wappen verschieden, auf Stein und
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