Fische
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31. Fischer v. Vieselbach, K, Josef II, erhob im I. 1782 diezwei Brüder Johann Franz nnd Adelbcrt F. in den Nitterstand derErbkönigreiche Galizien nnd Lodomirien. Das Diplom stehtmit dem Wappen bei Leupold, 330, sM. v, M, 109. - v, HF
32. Fischer ». Nöslcrstamin. Der Direktor der Stahlwaarenfabrikzu Nirdorf, Josef Emanuel F,, wurde mit Edler v, R. im I.1819 geadelt. IM. v, M., Erg. 28», — v, HF
33- Fischer v. See. Der österr, Oberst Josef F. wurde im I.1810 mit v. S. geadelt. sM. v. M, >83. — v. HF
34- Fischer v. Strciteinm. Der Landmünzprobiercr Severin F.in Galizien wurde im I. 1797 mit v. S. geadelt-
sM. v. M. 183. — v. HF
35. st Fischer v. Tcichstätt, altbayer. Adel, ursprünglich Pa-trizier zu Ingolstadt, führten zwei Rndcr geschrägt im Schild.Ferdinandus F. in Teychstett 1616. sO. SF
36. Fischer Ii. Ticseiiscc. Der österr. Oberst Joh. F. wurdeim I- 1820 mit v. T. geadelt. sM. v. M„ Erg. 284. - v. HF
37. Fischer v. Treucnseld. Unter diesem Namen führt v. Lede-bur, I. 220, einige Personen auf, welche um 1851 im preuß.Dienste standen. Ucbcr den Ursprung der Familie oder sonstige Ver-hältnisse ist nichts Näheres bekannt-
38. Fischer aus Tschistey, Karl Benjamin, Kriegörath in Schle-sien, erhielt von K. Friedrich Wilhelm II. am 18. Okt. 1786 einAdelsdiplom, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 22 l. — Preuß. Wappenb.III. t8. - v. HF
39. Fischer v. Wcikersthal. Der österr. pensionirte HauptmannBernhard F. wurde im I. 1811 mit v. W. geadelt.
sv. Hefncr, württ. Adel S. IS. T. 19. - M. v. M. 183F
40. Fischer v. Weiler, berner Geschlecht. Im Schild einWasser, darüber ein Fisch, und ober diesem ein Stern. Sie habenim 17. Jahrh. das Postamt daselbst erhalten, führen im geviertetenSchild auch noch ein Posthorn, 2. u. 3-, nnd schreiben sich auch„Freiherren von der Post". sO. SF
41. Fischer u. Wcllcnborn. Der österr. FeldkriegskommisärKarl F. wurde 1858 mit v. W- geadelt. sA. A. Zeit. v. 1858 sj
42. Fischer u. Wildcusee. Der k. k. Kapitänlieutenant Joh. F.wurde 1825 mit Edler v. W. in den österr-Adelstand crhobeii.
sE. SF
43. Fischer u. Wilhclmsbach, österreichisch. Ludwig F. v. W.1857 Hauptmann im 30. k. k. Inf. Reg.
st Fischcrbach, basler Adel. Cunrat Vischerb ach ein edelknecht, Johans und cunrat sine sun Urkunden 1344. sMonelV. 381FFischerbuch, s. Fischer.
Fischern. Die Familie soll aus England stammen und komm1574 imHessischen vor. Den Adclstand erlaugte sie durch KaiseJoscfl. im 1.1708 in des kais. Kanzlers Joh. Jobst Fischer Kinder
unter dem Namen v. Fischern. sv. Hefner, scichs. Adel S. 26.T. 28; schwarzb. Adel S. 58. — v. Ledebur I. 222. III. 252. - v. HFFischersbach, s. Fischer v. Fischbach.
Fischhcim. Der kurfürstl. bayer. Kammerfourier Martin F.erhielt im I. 1739 ein Adels - und am 24. Sept. 1745 von Mar.
Josef ein Ritterdiplom, sv. Hcfner, bayer. Adel S. 76. T. 86. —v. Lang 335F
Fischt. Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern erlaubt demKristof Albrecht F. nnd seinen Deszendenten unterm 1. April 1667das von Kaiser Ferdinand III. ihnen ertheilte Prädikat „Edl vndBest" zu führen. sDekretenbuchF
Fischlcr v. Treubcrg. Die Familie ist in Bayern seßhaft nndstammt von Nikolaus Fischler, früher Hofmeister bei den Grafenv. Kesselstadt in Aschaffcnbnrg, welcher später als Hof-meister des Erbprinzen von Hohenzollern nach Sigmaringcnkam und zulezt eine Prinzessin v. Hohenzvllern-Sigmaringenheurathete. Er wurde 1810 in den Adel- und Freiherrnstand, undvom K. von Sachsen 1817 in den Grafcustand erhoben. Sein ein-ziger Sohn vermählte sich um 1843 mit einer Prinzessin v. Goya,einer natürlichen Tochter des Kaisers Don Pedro von Brasilien,welche in München erzogen worden war. sE. SF In Bayernbegütert, sv. Hefncr, baycr. Adel S. 10. T. 4; Erg. Bd. S. 6F
st Fischpcckh zu Forchbors (im Schild ein Becken, in dem einFisch liegt), abgestorbenes, ober- und nicderöstcrr. Geschlecht,das zwischen 1342 und 1550 im Oesterreichischen vorkommt.
sWisgrill III. 49. — v. H. — v. Hoheneck.)
Fiscnnc. Diese adliche Familie ist zuAachen seßhaft und besaßim 12. Jahrh. Fisenne und Op Pagen in den Ardennen. Siekommt schon 1138 vor. Im I. 1701 wurde der Adel erneuert unddas Wappen vermehrt. sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 222. — BerndXXXV. 70F
Fissau du Montct. Der k. k. Kämmerer Josef v. F. du M-,Oberstlieutenant, erlangte 1838 die österr. Freihcrrnwürde. sE-SFst Fittinghoscn zu Döning und Fasenbcrg, ein schwäb. Geschlecht,führte im Schild einen Schrägbalken, darin drei Rosen. Möglicher-weise stammverwandt mit denen v. Victinghoff. sO. SFFitzenblirg, f. Fitzner.
Fitzgcralb, aus Irland abstammend, waren im Ansbach -Bayreuth'schen seßhaft. Meines Wissens in Deutschland er-loschen. sSiebenkees I. 361 u. f. — Tyroff I. 18. — v. HF
Fitzner v. Fihcnburg. Der Apotheker Josef Wenzel F. zu Pragwurde mit v. Fitzenburg geadelt. sM. v. M., Erg. 284. — v. HF
1. st Flach, ein ritterliches Stadtgeschlccht in Köln, dessenSchild fünfmal schw. und silb. gethcilt war.
sv. Ledebur I. 222. — v. HF
2. st Flach v. Ichwarzcnbcrg, Hess. Adel. Wilhelm Flachevnd juncfrowe Grede sin cliche wirtin, Wilhelm, ihr Sohn, 1389.Das Geschlecht ist in der ersten Hälfte des 17. Jahrh. ausgegangen.
sHumbracht Tab- 101. — Schanuat 83. — Siebmacher I. 125. 133.— v. Meding I. 23». — Gauhc I. 406 u. f. — Möne VIII. 402F
Flach, f. Bayer.
st Flachcncck. Gotschalk v. F. in einem Brief des KlostersFormba ch 1333. sM. B. IV. 209F
1. Flachcnftld. Joh. Andreas v. F. erhielt 1682 die krainerLandstandschaft. (Geviertet ein Hirsch nnd ein Löwe; im Herzschildein Adler.) Der Land - und Hofrechtsbeisizcr in Krain, N. v. F.,wurde im I. 1739 Freiherr. sO. S. — M. v. M., Erg. 56.)
2. Flachcnftld. Joh. Joachim Flacht, Kaufmann in Breslau,Wurde 1706 mit v. Flachenfcld in den Adelstand erhoben undam 4. Jan. 1715 wurde er böhm. Ritter-
sv.Zedlitz. — M. v. M., Erg. 140. 285. - V.Ledebur I. 222. - v.HFst Flachheit». Zwischen 1253 u. 1401 kommen zwei aus diesemGeschlechte als Pröbste des Nonnenklosters zu Creuzburg in Ur-kunden vor. sBrückner I. 2. 157 ff. — v. HF ,
st Flachncr. Eine vcrwittwcte Frau v. F. war 1780 Inhaberinder Hofmark Bergstctten im Nordgau. sv. Ncisach 169F
Flachsbcrg, ein ans Kärnthen nach Tirol gekommenes
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