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Fei — Fel
Fcilcnbcck. Der Jngrossist bei der österr. Kupfer- und Berg-wcscnhauptkasse, Karl Mathcns F., wurde im I. 1756 geadelt.IM. v. M, I8l. - v. HF
Feililstch, ein sehr alter voigtländ. Adel, der mit denenv. Zcdtwitz, v. Röder, v. Per glas und v. d. Hcydtcnstamm - u. wappcngcnossen ist. Sein Stammhaus gleichen Namensliegt bei Hof. so, Zedlitz. — Zedier IX. 439. — v. Hcfner, bayer.Adel S. 34. T. 3l; sächs. Adel S. 26. T. 27. — v. Ledeb. I. 216. III. 2Sl.— Sachs. Wappen!'. 99F In Bayern Freiherren, sv. Hefner, Erg.-Vand S. 13. — v. HF
st FciliM M Drösing, ein kärnthner Geschlecht, das im Schildeine Fußangel mit drei Rosen besteckt führte. sO. SF
st Feilnbach, ist eine Einöde bei Brannenburg, hat vorZeiten einen eigenen Adel gehabt, von dem bereits um 956 Engel-pcro v. Fulinpach, Siboto v. F. 1166 u. f. w. erscheint. DieseV .F.Waren, wie cS scheint, Ministerialen der Grafen v. Falken-stcin (4.). sObcrbayer. Archiv V. 387 ffFFeist, ein köln. Patriziergeschlecht.sFahne I. 97. - v. Ledebur I. 217F
Fcistmantcl. Vinzenz F., Advokat iu Brünu, wurde im I.1816 in den Ritterstand erhoben. sM. v. M. 168. — v. HF
Bem.: Bereits 1567 kommt in einem Brief des KlostersEttal in Obcrbayern ein Jorg Faystcnmantcl als Zeuge vor.sM. B. VII. 32IF
st Fcistrihcr, besaßen die Herrschaft Feist ritz in Obersteyer,waren auch in Kärnthen landständisch, kommen bis 1446 vor.sO. S. — Schmutz I. 359. — v. HF
Fcjcr, siebenbürgisch. Stefan F. v. Harray war 1835k. k. Vizckönigsrichter beim kaszoncr Stuhl.
Fcjörv-Iry de Komlos-Keresgtes, ungarisch. Geisa F. de K.-K. war 1857 Oberlient. im 61. österr. Inf. Reg.
Fcjcs, ungarisch. Anton v. F. war 1835 k. k. Dircktorial-Fiskal zu Ofen.
1. Fekede, ein uugar., thcilö gräfliches, theils adliches Ge-schlecht. Graf Franz v. F. wurde 1791 unter die k. k. österr.Kämmerer aufgenommen, und Franz v. F. war 1835 des preß-burgcr Vizegespans Substitut.
2. Fekede l>. Golontha. M. F. v. G., Bischof zu Gran,wurde 1859 in den Freiherrnstand erhoben mit Ausdehnung aufseinen Neffen I. F. v. G., Rathssckretäradjunkt beim k. k. österr.obersten Gerichtshof. sA. A. Z. v. Aug. 1859F
Fckkar ». Dnrggrcif. I. F., öste r r. Plazmajor u. KommandantzuRovigo, wurde 1859 mit v. B. geadelt. sA. A. Z. Aug. 1359FFckondo v. Friichtcnthal. Kaspar F. zu Trieft wurde im I.1794 mit obigem Beinamen geadelt. sM. v. M. 18l. — v. HF
st Feldoch, ein altes, schon 1351 ausgegangenes Rittcrgeschlecht,welches seinen Siz zu Fe Ibach in Schwaben hatte und zu denVasallen von Württemberg gehörte. ^Griesinger 878F
Felder v. Felsciistei». Joh. Ferdinand F. v. Felsenstein erhielt1768 die Bestätigung des vom Fürsten von Eggenberg erhaltenenAdclstandes. sM. v. M. Erg. 28l. - v. HFFelberthal, s. Salir v. F.
Felbigcr. Der Oberfiskal in Schlesien, Jgnaz Anton F.,wurde im I. 1733 in den böhm. Nittcrstand erhoben.sM. v. M., Erg. t38. - v. Zedlitz. - v. HF
Fclchciihoucr, Fclgenhauer, v. Niese, eine meißn. Familie, derenGüter meist im Amte Grimma liegen. Sie wurde 1666 geadelt.
sGauhc I. 403. — v. Uechtritz, dipl. Nachr. III. 136—144. — TyrosfI. Bd. III. Th. Taf. 281. — Sicbenkecs I. Bd. I. Abth. S. 360. — V.Le-debur 1. 217. — Sicbmacher IV. 63. — v. HF
st Feldafing, ein Dorf auf der Höhe am linken Ufer des Würm-sees, hat vor Zeiten seinen Adel gehabt. Ruodolfus de Veldol-fingen urknndet 1146. Chunradns 1176. sM.B. VII.47. VIII. 4I0sfFst Feldbachcr. Der Advokat Franz F. zu Gr ätz wurde im I.1784 in den Adel - u. Nittcrstand erhoben, erhielt am 13. Juli 1796auch die steyr. Landmannschaft, starb aber 1863 ohne männlicheErben. sO. S. — M. v. M., Erg. 138. — v. HF
st Flldbcrg, eines der ältesten Mecklenburg. Geschlechter, dessenStammhaus im Amte Stargard gelegen ist. Conradus deVclt-bergk, miles, 1366, Henning Veltbcrch 1381 in Briefen desKlosters Himmelpforten. sCod. dipl. brand. XIII. Ii. 36. -v. H. — Gauhe II. 279F
Fcldbruck, s. Tazza v. F.
st Felde, von der, eine erloschene eichsfeld. Familie.sWolfss eichsfeld. llrk. Buch 12F
Felde, von dem Felde, v. Ledebur, I. 217, führt drei Familienv.d. Felde an, von denen jedoch ungewiß scheint, ob sie zum Adelzählten: 1. eine Familie in Preußen, welche erloschen sei; 2. eineFamilie v. dem Felde-Wypczynzki (3 Kornähren aus dem Bo-den wachsend), 1779 bei Heilsberg angesessen; 3. v. dem Feldc-Zakrzcwski, bei Marienwcrdcr seßhaft. B e m.: In M ü n -chen leben auch v. d. F., werden aber nicht zum Adel gerechnet.
1. Feldcgg. Der österr. Hauptmann Kristof F. wurde im I.1817 in den Freiherrnstand erhoben. sM. v. M., Erg. 56F Es istdicßorts zur Zeit unbekannt, ob derselbe zu dem böhm. Geschlechteder Felln er v. Feld egg oder zu jenem österr. der Pilchv. Feldcgg gehört, sv. HF
2. Feldegg, Pilch von, eine oberösterr., von den Fellnerv. Feldcgg verschiedene Familie, deren Stammschloß desselben Na-mens in dem Hnndsrückviertel am Fluß Pram liegt und im I.1466 von Pilch v. F. erbaut worden ist. sB. v. Hoheneck, Beschr.Oberösterrcichs II. f- 322. — Gauhe II. 279. — v. HF
Fcldegg, s. Felln er v. F.
1. Felden, ein braun schweig. Geschlecht, welches auch iuOstpreußen vorkommt. sv. Ledebur I. 217. — v. Zedlitz.)
2. Felden. Johann F. wurde von K. Leopold I. am 27. Febr.1698 in den böhm. Adclstand erhoben, sv. HF
Fcldcnrcich, s. Gaffer.
st Feldern. Der Kammerrath Joh. Franz v. F. in Schlesienwurde 1729 in den böhm. Nittcrstand erhoben.
M. v. M, Erg. 138. — v. Ledebur I. 217. III. 251. — v. HFst Fcldhcim. In einem breisgauer Brief von 1244 kommtauch ein H. miles de Veltheim als Zeuge vor sMone III. 471F,der glaublich nicht zu den Veltheim (s. d.) gehörte.
st Fcldkirch, ein Vorarlberg er Dinastcngeschlecht, mit denGrafen v. Werdenberg, Heiligenberg, Montfort, Tübin-gen w. stamm- und wappcngcnossen. Grafs Rudolf v. Veltkylchwar Hauptmann des schwäb. Städtebundes 1384. sMone VI. 178Fst FcldKirchcn, altbayer. Adel. Das Stammhaus vielleicht F.an der Mangfall. Primus: Marchwart de Veltchirchcn 1136.Ultimi: Johannes et uror Pctrissa 1366. sM. B.III. 17 ff. XI. 509 ffFst Feldmoching , ein Dorf bei M ünchen, hat im 12. Jahrh.auch ein AdelSgeschlccht gehabt. sM. B. VIII. 464 ffF
st Fcldner, Fnldner, schles. Familie, davon Einer im I. 1679