Eue — Enge
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machcr I- 33, - Wisgrill II. 410. - Zedier VIII. 1173. - v. H. —v. Hoheneck III. 122.) Vergl. auch Ennichl.
2. Encnkl v. Enkelstcrn, österreichisch. Josef E. v. E. war1857 Hauptmann im 41. Inf. Reg.
Enstuis, des Enfans d'Avernas, auch Deftnscns de Ghqstgnics.Sie stammen aus den Niederlanden u. brachten die Herrschaftd'Avernas durch Heurath an sich. Adrian Wilhelm Franz De-seufcns d'A., Rittmeister, Wurde1865, u. sein Bruder Josef DominikDesensenö de Ghpsegnies, Baron v. Nicolswerths, 1814in den Grafcnstand erhoben. (Schmutz I. 321 u. f. — Taschenb. dergräfl- Häuser 1839 u. f. — M. v. M., Erg. 12. — v. Hst
7 Eiigajst», Pfalz. Adel. Egen v. E., Vurgmann zu Landau1339. (Mone III. 307. VIII. 399.)
1. ch Engel, thüringer Adel. Henuinghus de Engcla ineinem walkenried er Brief 1327. (Nrk. Buch f. Niedcrs. III. 135.)
2. Enget, eine köln. Familie.
(Fahne I. 94. — v. Ledebur I. 204.)
3. Enget. (Ein Engel u. drei Sterne geviertet.) Hanns KristofE., Bergrichtcr an der Etsch u. im Vintschgau, wurde dd. Wien7. Febr. 1635 von K. Ferdinand II. geadelt. (O. S.)
4. Enget, Hanns Heinrich, aus dem Lande Kedingen, Oberst,wurde 1656 von K. Karl Gustav von Schweden in den Adelstanderhoben, so. d. Knesebeck. — Kobbe, Gesch. des Herzogthums Bremen1824. — Mußhard, brem. u. verd. Rittersch. — Meckl. Wappenb. n. 5 IstDie Familie kommt auch unter dem Namen E. v. Gowensieck vor.
(v. Ledebur I. 204st
5. Enget. K. Karl VI. verlieh dem k. d än. Kapitän Hanns
David E. auf Bresen in Mecklenburg (dessen Großvater, der
k. schwed. Oberst Hanns E. auf Gevezin, LaabS u. Pederel,
von K. Karl IX. von Schweden am 18. Nov. 1662 geadelt worden
war) am 17. Dez. 1739 den Reichsadel. (v. Ledebur I. 204. III. 248.— Meckl. Wappenb. XIV. 51. — v- Hefncr, sächs. Adel S. 26. T. 27;mecklcnb. Adel S- 8. — Sächs. Wappenb. III. 88.)
6. Enget. Der östcrr. Rath u. Protomcdikus Elias E. wurdeim I. 1756 Freiherr. (M. v. M. 47. — v. Hst
7. Enget. Der Hofkriegssekretär Franz Stefan E. in Wienwurde 1868 mit Edler von geadelt. sM. v. M., Erg. 278.)
8. Enget, I., Pens, österr. Major, wurde 1851 in den ritter-mäßigcn Adelstand erhoben. (A. A. Z. v. 1851st
9. Enget n. Engclsberg. Abraham E. wurde 1665 mit v. En-gels b er g geadelt. (R.T.A.N.)
16. Engel n. Engclslinrg. Der Legationssekrctär Stefan E. wurdeim 1.1772 Ritter mit dem Prädikate v. Engelsburg.
(M. v. M., Erg. 173. — v. Hst
11. Engeln. Engetsee, schwäb. Adel. Im Schild drei, 2. 1.,Fischschwänze aus Kronen wachsend. (O. S.)
12. Enget v. Engclssnß. Servatius E. wurde von K. Leopold I.am 27. Febr. 1664 in den böhm. Rittcrstand, u. 1667 in den Frei-herrustand erhoben, (v. H.)
's Engctliach, waren westerburg 'schc Lchcnsleutc (Annumdeest in Original!).
1. -s Engctberg, Engclwerg, tiroler Uradel, führte im Schildaus einem Dreiberg wachsend einen Engel. Diese E. sind um 1566 -s.
(O. S. — v. Mayerhofen, Mssst
2. -s Engclbcrg, ein adlichcs Geschlecht an der Eifel, welcheswahrscheinlich im ersten Jahrzehend dieses Jahrhunderts erloschen
ist. Möchte vielleicht von Engel v. E. abstammen.
(v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 204.)
Engctlicrg, s. Angeliui.
Engcttwccht. Der k. dän. Lieut. Karl Philipp E. erhielt vonK- Franz I. am 3. Okt. 1757 ein Reichsadclsdiplom.
(R. T. A. R. - v. Ledebur III. 246st
l.u. 2- Eiigetbrcchten. Der k. schwed. Kousistorialdircktor GeorgEngelbrecht zu Wismar, zugleich berühmter Rcchtslehrcr,wurde 1684 von K. Karl XI. von Schweden geadelt. Im I. 1728ward die Erneuerung des Adels des AppcllationsrathcS GeorgEngelbrecht mit v. Eugelbrechtcn bekannt gemacht; erstarb1735 ohne Nachkommen. Im I. 1736 ward die Erneuerung desAdels des Hofraths und Prokurators Gottlicb Ludwig E., Halb-bruders deS vorigen, auf Grund eines Diploms Kaiser Karl'S VI.vom 16. Nov. 1728 veröffentlicht. Ebenso erhielt Hermann Heinrich1744 ein Adelsdiplom. (R. T. A. R. — v. d. Knesebeck. - v. Zedlitz.
— Manekc, biogr. Skizzen S. 30. 40. — Siebmachcr II. 132. IV. 54.)Die Wappen sind verschieden, wie die Adeluugeu. (v. Stiermann,Matr. — Wappen bei Ccdcrkrona und Carlskiold. — Grote, hannovr.Wappenb. — v. Ledebur I. 204. III. 248. — v. Hefner, meckl. Adel S. 8st
Eiigclliromicr, Engelbruuner, eine elsäss. Familie, die sichwährend der Neligionsunruhen in das Herzogthum Cleve zog.Joh. Konrad E., herzoglich sachsen-gotha'schcr geh. Legat.Rath,nahm, nachdem seine Gemahlin Jakobina d'Aubigny die Lezteihres Geschlechts war, deren Namen und Adel durch Adoption an.Er wurde am 25. Nov. 1866 in den Ncichsadelstand erhoben undschreibt sich d'Aubigny, genannt Engelbrunn er.
(Strieder, Hess. Gelehrt. Gesch. XXXVII. 35lst Vergl. Horstig.
1. -s Engelhard, ein schwäbisch-haller Geschlecht, führte inR. drei silb. Kleeblätter aus einem Berge wachsend. Johann E.des Raths zu Hall 1661. (O. S.)
2. Engelhard, Nikolaus Heinrich, kais. russ. Generalmajor,erhielt 1773 ein NeichSrittcr- u. 1776 ein Neichsfreiherrndiplom.
(R. T. A. Rst
3. Engelhard ». Steindcrg. Der österr. Rittmeister Anton E.wurde 1759 mit diesem Prädikate geadelt. (M. v. M. 178. — v. Hst
1. Engelhardt, Ludwig Wilhelm, Gesaudtschaftssckrctär zuStockholm, wurde 1835 vom K. von Preußen geadelt.
(E. S. — v. Ledebur I. 205. III. 248.)
2. Engelhardt ». Adlershoffer. Der Lizcntiat der Rechte undKauzleivcrwalter E. in Riedlingen, wurde 1764 mit v. A. ge-adelt. (M. v. M., Erg. 273. — v. H.)
1. -s Engelhart, altbayer. Uradel, führten von S. u. Blauschräggetheilt mit einem Stern in verwechselten Farben. (O. S.)
2. Engclhart v. Schnallcnstcin , ein Geschlecht, welches um 1386aus der Schweiz nach Schlesien gekommen sein soll, u. großeGüter in der Grafschaft Glatz erkaufte, unter anderen Schnallen-stein. Nach Anderen waren es ursprünglich b r e ö l a u e r Patrizier.K. Ferdinand I. und Maximilian II. vermehrte 1558 u. 1573 ihrWappen, und K. Rudolf II. gab ihnen 1597 ein Ancrkcnnungs-Diplom ihres Adels. Eine Linie wendete sich später nach Oester-reich, wo Vinccnz v. E.-S. 1772 die frhrl. Würde erlangte.
so. Zedlitz. - Sinap I. 350. II. 612-14. - Gauhe I. 377. - Hupel,Materialien 1788. S. 227. — Siebmacher II. 53- — Zedier VIII. 1195—97. — v. Firks, Ursprung des Adels in den Ostseeprovinzcn S. 157.
— M. v. M., Erg. 55. - v. Ledebur I. 205. III. 248.)
's Engelhoftr, Engclshofcr, waren in Oesterreich unter u. obder Euns ansässig u. kommen 1629 in diesen Landen zum lcztenmalvor. (Wisgrill II. 400 n. f. — v. H.)
Engelis, s. Katzmann.