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Böhmen, nebst seines Bruders Söhnen Johann u, Franz, wurden1748 in den Grafcnstand erhoben. sBalbiu, tab. stemmst. DluglohXI. 251. — Okolski, orb. Pol. I. 132. — Zedier VI. ,973. - Sieb-macher, Suppl. VI. 3. - M. v. M., Erg. II. 51. - v. H.)
Czeikc v. Dadcnfcld. Karl Anton C-, Tuchhändler zu Troppan,wurde 1771 mit v. B. geadelt, im I. 1788 in den Nitterstand er-hoben, und 1827 erlangte'die Familie den Freihcrrnstand.
IM. v. M., Erg. 131. 263. — Siebmacher, Suppl. XII. 15. — Jahrb.d. deutschen Adels 1848. S. 209 unter Badcnfcld. — v. H. — Taschen-buch der frhrl. Häuser 1857 unter Badcufeld.)
Czckc de Zt. Gyögy, ungar. Adel. Nikolaus C- de St. G-stand 1857 als Oberlieutcnant im 10. k. k. österr. Ulan. Reg.
Czckctius v. Uoscnfttd, eine siebenbürg. Familie. JohannMichael C- v. N. war 1835 Thesauriatsrath zu Hcrmannstadt.Adolf C- v- R. 1857 Rittmeister im 5- Ulan. Reg.
Czclcchowsky, wahrscheinlich ein ungar. Geschlecht, aus welchemEugen v. C. 1857 Lieutenant im 44. österr. Inf. Neg. war.
Czcnick l>. Wittenberg, eine — wie es scheint — österr. Fa-milie, ans welcher Josef C. v. W. 1835 Domdechant zu Salz-burg war.
1. Czciiötkomski, Pol»., im Po sc »'sehen seßhaftes Geschlecht,sv. Ledebur I. 153.)
2. Czcnstkowski, eine adl. Familie in Pommerellen. fsv.Le-debur I. 154.) W.: Pobog.
Czciitncr v- Czentcnthal, Ccntner v. Cententhal. Im I. 1664erlangte Johann C. den böhm. Adelstand. Achatms v. Ccntneru. Zcntenthal ans Ernstorf lebte 1689: Im I. 1787 blühtedie Familie noch. sGauhe II. 154. — Sinap II. 561. — v. H.)
st Czcpko n. Ncigerfcld, ein schles., ans Böhmen stammendesGeschlecht, welches mit Kristian Deodat v. C. erloschen ist; erstarbals Einsiedler zu Hohengirsdorf 1716 in großer Dürftigkeit.sKrause, Vergnügung müssiger Stunden XIII. 10 u. f. — Sinap II.571. - v. Ledebur I. 154. — v. H.) Wappen?
Czeppn, ungar. Adel. Karl v. C. stand 1857 als Hauptmannim k. k. österr. 51. Inf. Neg.
Czcratzki auf Uapcrn, in Ostpreußen angesessen. Wappen?sv. Ledebur III. 232.)
Tzcrc, ungar. Adel. Benjamin v. C. war 1835 Kanzlist beider Palatinalkanzlei.
Czcrcbtq, Valentin, österr. Grenadicrhauptmann, wurde 1759in den Adelstand erhoben. sM. v. M. 170. — v. H.)
Czcrcz i>. Czullisaq, ungar. Adel. Friedrich C. v. C- war 1857Rechnungöoffizial beim k. k. Milit. Rechnungs-Dcp. zu Ofen.
Czcrnmck v. Eichciiscld. Der österr. Verpflegsverwalter I. N-C. wurde 1859 in den rittermäßigen Adelstand erhoben.sA. A. Zeit. v. I850.s
Czcrmicnski, in West Preußen. W-: Cholewa.sv. Ledebur III. 232.)
Czenirziez, f. Swietetzky v. C-
st Czernezizki v. Kaczoim, ein böhm. frhrl. Geschlecht, welchesim Anfange des 17- Jahrh. ausgestorben ist. Zu Zeiten Kaiser Ma-rimilian's I. lebten Johann, Ernst und Johann der jüngere, HerrenC- v. KaczoWa. sGauhe I. 294. — Balbin, Bericht in miSccll. dcc.I. L. V. f. 49. - v. H.)
Czcrncwski auf Wiincitc», in Ostpreußen angesessen. W.?sv. Ledebur III. 2329
Czcrney Ii. Czcrnthal. Josef Bartholomäus C- erlangte im J. 1793den rittermäßigcn Adelstand mit v. Czernthal.sM. v. M., Erg. 131. — Sicbmachcr, Suppl. XI. 5. — v. H.)
Czcrnieki, mit dem Wappen Jastrziembiec. Ein Lieutenantv. C- stand 1852 im prcuß- Heere, so. Ledebur I. 154.)
Tzcriiicniski; zu unterscheiden sind zwei Familien: 1. in Pom-merellen mit dem W. Streniawa; 2. in Westprcußen mitdem W. Szpack. sv. Ledebur I. 154. III. 232.)
Czcrnim, Czernin, u. und zu Chndcnitz, Tchernin, eines der ältesten,vornehmsten u. ansehnlichsten Geschlechter des Adels in Böhmen.Hinko oder Johann Czyrnyn war oberster Kämmerer des KönigsOttokar I. um 1231. Er erbaute sich einen Wohnsiz im Thale vonKlattau, Chudienice, welches noch das erste Stammgut derFamilie ist. Von seinen Nachkommen wird zuerst Georg WenzelCzernin v- Chudeniz als Freiherr um 1639 genannt, u. HermannWenzel, Freiherr, kais. Kämmerer, geh. Rath, oberster Landrichterin Böhmen, auch Botschafter au der ottomanischen Pforte,Wurde am 25. Sept. 1644 in den Grafenstand erhoben und erwarbdie schöne Herrschaft Petersburg. (Nach v. Ledebur hat das Ge-schlecht am 12. Jan. 1562 den Freiherrnstand und am 27. Mai 1627den Grafenstand erlangt, welcher dann 1644 auf das römische Reichausgedehnt wurde.) Er errichtete ein Majorat und starb 1659 ohnemännliche Erben. Die beiden Söhne seines Bruders, Humbert III.und Theobald Prokop, pflanzten das Geschlecht fort u. stifteten zweinoch bestehende Linien- Seit 1716 besizt die Familie daS Erbmund-schcnkenamt im Königreich Böh m e n und war 1724 auch inSchlesien angesessen. Wappen: Gespalten, vorne leer, hinten dreiBalken, je mit den Buchstaben 15, XI. u. H. belegt. Als Herzschild:Oesterreich, mit der Chiffre 15 III.
sv. Schönfeld, Ad. Echem. I. 171. II. 65. — Siebm., Suppl. XII. 15.
— Majores Czernimiorum in Valbin's Miscell. Bohem. Decad. II. lib. 2.P. 4. — Wisgrill II. >74 u. f. — Gauhe I. 295. — Hübuer III. 991.
— Pessinae MarS morav. p. 376. — Jmhoff, not. proc. imp. — Jahrb.des deutschen Adels 1847. — Zedier VI. 1980. — Tascheub. der gräfl.Häuser >837 u. f. — v. H. — v. Ledebur III. 232.)
1. Czcrnq, Josef, Hofrichtcr der nieder österr. Staatöherr-schaft Artacker, wurde im I. 1796 geadelt.
(M. v. M. 170. — v. H.)
2. Czeri»), Wenzel, Leib - und Hofapothekcr, erlangte 1799 denrittermäßigen Adclstand. sM. v. M. 104. — v. H.)
3. Czcrny, Johann, Unterlieutcnant bei der öfter r. Artillerie,wurde 1819 geadelt. sM. v. M., Erg. 263. - v. H.)
Czerlon, eine in der Provinz Pommern ansässige Familie,sv. Zedlitz.)
Czerimiiski. Die Familie ist in Ostpreußen seßhaft. 1854stand ein Lieutenant v. C- im preuß. Heere. W.: Lubicz.sv. Ledebur I. 154. III. 231.)
Czcfchaw, Czcchaw, s. Ze schau.
Czcffinski, in Ostpreußc n. sv. Ledebur III. 232.)
<LzcsM>5ki, poln. Abkunft, in Westpreußen angesessen,sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 154.)
1. Czctfch, wahrscheinlich böhm. Abstammung. Adolf Ritterv. C. stand 1857 als Kadet beim 27. österr. Inf. Neg. (Führtkein Prädikat, ist aber doch vielleicht zu dem nachfolgenden Ge-schlecht C- 2. gehörend.)
2. Czetfch l>. Fiildcnwatd. Johann C-, bnkowiner Landrechtö-
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