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das Leben auf der Kneipe und den gemeinschaftlichen Ausflügen, der Ver-kehr in den gastlichen Häusern der Bonner Professoren und Bürger, unterdenen mir Schönfeld, Barfurth, Rein und Dieckerhoff zu besonderemDanke verpflichtet waren, die fast familiären Besuche bei Höstermann,Kayscr und Hessel, alles das zu schildern muß einer späteren Geschichts-schreibung vorbehalten bleiben, da damit eng die Personen, deren Ent-wicklung noch nicht vollendet ist, und der Einfluß der letzteren verknüpft ist.
Nur können wir getrost versichern, daß sich das Leben in derAlemannia in diesen: letzten Jahrzehnt gleich fröhlich, gleich lauter undrein gestaltet hat, wie in den früheren Zeiten, und daß nur selten trübe,meist durch schwere Unglücksfälle bedingte Stunden uns beschieden waren.Begrüßen wir es doch mit großer Freude, daß schon eine große Zahlder Söhne alter Herren aktiv geworden ist und daß dieselben auch ihrer-seits zur stetigen Entwickelung unserer Burschenschaft ihre besten Kräfteangespannt haben.
In diese für uns so glückliche Periode fällt nun noch die Erfüllungdes von allen Alemannen längst gehegten Wunsches, die alte Burschen-kneipe, das Schünzchcn, in den dauernden Besitz unserer Burschenschaftüberzuführen. Goecke, Zurhellen, Kayser sind die Namen, die am innigstenmit der Erwerbung und Einrichtung unserer Heimstätte verknüpft sind.Kommt selbst alle und sehet die Stätte, wo 50 Jahre burschenschaftlichenLebens unter unserem Banner dahin geflossen sind.
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