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Geschichte der Burschenschaft Alemannia zu Bonn : Festgabe z. Feier des 50-jährigen Stiftungsfestes der Burschenschaft Alemannia
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Helvetia*) war beigetreten). Verhandlungen über dieses Schreiben, sowie überein ähnliches vom 27. Mai 1851 sind im Convent nicht erfolgt; ersteresist, wie das letztere ergiebt, überhaupt nicht beantwortet.

Abgesehen von den oben bezeichneten Vorfällen wird der G. inden Protokollen nur bei Gelegenheit von Wahlen und Kommersen erwähnt.

Am 9. Mai 1851 fühlte sich der damalige Sprecher Ashölter ver-anlaßt, die Verhältnisse des 7^. E. im Convent zur Sprache zu bringen.Er hob hervor, daß der 7^. E. dem ursprünglichen Zweck, den die Stifterim Auge gehabt hätten, gar nicht mehr entspreche, daß derselbe jetzt ohnealle Bedeutung und ohne alles Leben sei und seine ganze Thätigkeit nurin Abhaltung des Antritts- und Abschiedskommerses bestehe, daß aberunsere Verbindung durch den E. nicht nur keinen Nutzen, sondern nurLast und Mühe habe. Er stellte deshalb den Antrag, daß die Verbindungsich gänzlick, von? G. lossage. Nachdem zunächst die Vertagung be-schlösse??, da eine so ernste Sache doch reifliche Überlegung erfordere, kau?die Sache am folgenden Tage (10. Mai) zur Entscheidung. Kriege hieltnoch eineRegeneration" des 7^.. G. für möglich; nachdem aber Ashölterauf die Schwierigkeit einer solchen aufmerksam gemacht, wurde mit 14Stimmen gegen eine der sofortige Austritt aus de??? E. beschlossen.

Dieses Stimmenverhältnis und die Persönlichkeiten der Mitstimmenden(Craemer, Keibel, Wcller :c.) lassen über die Notwendigkeit diesesSchritts keinen Zweifel.

Noch an demselben Tage wurde der Austritt den? O. mitgeteilt,daran jedoch der Wunsch geknüpft, daß ein freundschaftliches Verhältniszwischen den vereinigt gewesenen Burschenschaften erhalten bleiben möge,welchem Wunsche sich der G. in seiner Empfangsanzeige vom24. Mai 1851 anschloß. Bald darauf scheint sich der ganze E. auf-gelöst zu haben.

Unterm 29. November 1851 ersuchte die Teutonia wieder die Ale-mannia, mit ihr dahin zu wirken, daß eine allgemeine Verbindungskneipeals Sammelplatz der Verbindungspartei zu stände komme. Der Conventerklärte sich einverstanden, ernannte an? 2. Dezember eine Kommission undermahnte am 19. Januar 1852 dieselbe, die Sache eifrig zu betreibenund darüber baldmöglichst Rechenschaft zu geben. Die Verhandlungenblieben jedoch rcsultatlos.

Am 30. April und 9. Mai 1852 erneuerte die Teutonia ihre Anträgeunter Hinweisung auf die Notwendigkeit einer gemeinsamen Thätigkeit

') ES war dies die I8S0 gegründete, später eingegangene Verbindung Helvetia,