bie Sbre ber 6rfinbung ber BucbbrucRerey äufcbreiben Apolbte. Ärar einer ber gefcbickteften in tiefer Kiinft. 6r fcbnitteinen ganzen jbonat unt) bas Speciiluin SalvaLw/tis in üa^fein, bereu Abbrücke aber von ben erften drucken mit be*Areglicben Bucbjtaben merklieb verfebieben finb» |2acb 6r-finbung ber Arabren Kunft Arurben auö vielen biefer form*febneiber Arirklicbe Bucbbrucker.
Öa inbeß aueb biefe Kunft. gan^e Schriften in (Tafeln aufebneiben. manebe läDnbequemlicbkeif mit fieb führte, in-bem Mi iebem AVerke fo viele üafeln erforberlicb Araren. alses -Seifen baffe unb mehrere AVerke ganje AAagaäine foleberÜafeln nötbig machten, man aueb bie Cafein nur ju einemBucbe braueben konnte' fo baffe bureb fie bie litteratur nurArenig geAPonnen.
6in glücklieber -Stern gieng ibr baber im |. 1440 auf.als ein armer. finnreieber Akain$ifcber 6belmami . f 0bannvon -Sörgenloch, genannt I&änsfleifcb. von feinesTäters in Akains gelegenem tDof Eubenberg insgemein'Jobann Öuttenberg benannt, bas Jpormfcbneiben erlern-te, 6r Apar au Akaina gebobren unb erlogen. unb ein Akannvon vielen ^Talenten unb erfinberifebem ibeifte . ber fieb an-fangs 511 Strasburg aufhielt unb hier bereits bas -SteinfcbleCfen. Steinfcbneiben unb -Spiegelpoliren erfunben hatte,fZacb bem üobe feines Taters verließ er Straßburg, apo erfieb 5ulet5t mehr mit bem Ausfcbneiben ber Iboßtafefn, nachKöfters Akanier befebäftigt unb bie öruckerpreffe erfunbenhatte. 6r ging in feine Taterffabt suriik unbApibmefe fieb nunbem jpormfebneiben faft ganj ausfcbließenb. [2acb mancher*