barum . weif fie bie Aköncbe nicht verjbanben ober vergebenunb bekannt machen sollten, ganz in Vergeffenbeit geriettben unb mit ber 5eit verlobren giengen.
6s war baber eine befonbre Leitung berVorfebung. bafzZU eben ber Seit. als wahre I&efebrfamkeit nacb einem langentobtenäbnlicben -Schlummer in 6uropa lieber aufzuleben an-fieng. eine Kunft erfimben warb. bie vor allen geeignet war.Liebt imb Aufklärung über bie 6rbe zu verbreiten.
Wie aber lebe Kunft in ber Wiege bas iiocb m'cbf ift.was fie naebber warb. ein vollenbeter Akatm. ber mit Kraftunb Lebensfülle wirkt. fo war aueb bie Buchbruckerkunft inibrern Sntfteben noeb febr unvollkommen. |bre Vorgarngerin war bie Xylographie ober bie Kunft. Bilber unbCejtrt in foolz ZU febneiben. um vermittelft einer f?ü(z>igeri jpar»be auf Jbapier abzubrucken. £>ie Künftler. bie fie trieben ♦nannte man jpormfebneiber ♦ wiche ficb um biefe 3eit vor»ZÜglicb in ben ehemaligen ([Zieberlanben aufhielten. £>iefe wa*ven lieber Abkömmlinge ber Brief» tmb Kartenmaler,bie noch ums labr 1442 eine eigne Innung ober I5ilbe zuAntwerpen ausmachten. ihre eignen ßeebte unb Jpreibeitenhatten unb zum Cbeil febon ö ruck er unb llluminiftengenannt würben* Anfangs verfertigten biefe nur einzelneBlätter. bie irgenb einen foeiligen barftellten. beflen pamenbisweilen noch ein ^enkfprueb beigefügt würbe. Weiterhinfcbiiitt man ben bazu gehörigen üejtt in befonbre foofztafehtunb kam babureb aufbenlöebanken. ganze Bücher auf folebe^Tafeln zu febneiben. Lorenz Köfter, ein Haarfeiner Biir»ger. bem man baber auch gern von -Seiten feiner LanbsJeute