11 ^ UNBESTIMMT.KvK III 44 gibt für Meckenhausen gen. Friedwerfshöver ein fast gleiches Wappen aus einem Sammelbandvon 1787 unter dem Landadel der Baar, aber keine Nachweise für das Geschlecht; daher ist nicht festzustellen, ob es im Beginndes 14- Jbdts. existierte, <[ Wappen: unter rotem Schildhaupt 4 weisse (in der Kopie 1761 schwarze) Pfähle in blau (KvK dreimalvon blau und weiss geteilt); Kl. ein mit schwarzem Hahnenfederbusch besteckter blauer Spitzhut mit blau-weiss-blau-weiss gespal-5 tenem Stülp, Hd. blau-weiss. Wäre das Wappen umgekehrt (oben gespalten und unten rot), so läge Krenkingen vor (WR 70). [66
Il6 TOGGENBURG Grafen = WR 64. Schild jetzt weiss, ebenso in der Kopie 1761, in der KopieHegi aber gelb. [65
IX1 GRENZER = WR 360. In der Kopie Hegi gelbe Fische in rot, ZB I 79 rot in weiss, Kopie 1761 weiss in rot. [64
BALKEN IV Schattenseite (alt 52 —62), s. tafel xxxi
118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128
Il8 DEUTSCHES REICH = WR 23, HzLoch 1, Schild gelb, in Kopie 1761, ZB I 77 und Kopie Hegi weiss. [52
11C) MAROKKO = WR 11 . Schild rot. Stuttg. Wb 42: Kunig von Maroch, in gelb 3 schwarze Schachrochen pfahlweise über-einander (nur Schild). Mitt. von Frh. v. Botzheim. [53
I 20 FRANKREICH = WR 24. In Kopie 1761, ZB I 77 und Kopie Hegi Lilien weiss. [54
121 SULTAN VON BABYLON = WR 20: in rot weisses und weissgekröntes bärtiges Haupt mit schwarzem Haar; die Kopie15 vo n 17 61 wie die eine Kopie Rahns haben ebenfalls weisse Krone, sonst gelbe; Schild ebenfalls rot bei Grünenberg 38b; die
WR hat blaues Feld. Im Stuttg. Wb 3, Kg. Sol..., in weissem Schild und auf dem Helm ein Königskopf; im Wb von den Ersten41 und im Redinghoven Wb 312 als „Priester Johann" in rot ein weisser Königskopf, derselbe auch als Kl. des Königs vonArmenien (Erminegen). Mitt. von Frh. v. Botzheim. - Bernhauser las „Späien". [5 5
122 UNGARN = WR 26. Über Ungarns Wappen s. die Zeitschrift Turul 1897 S. 153-171 mit 60 Abbildungen und 1917 S. 1720 bis 48, einige Arpadensiegel ebenda 1924/25 S. 12-26. Die Geschichte des ungarischen Wappens und des königlichen Titels seit
1804 s. in Abhandlungen auf dem Gebiete der Ungar. Akademie der Wiss.XXIV no. 6, über das neue ungarische und das sogen,gemeinsame Wappen s. Olcsö könyvtär = Allgemeine Bibliothek no. 1851-1853. Mitt. von O. Neubecker in Berlin. Volles Anjou-wappen Ungarns bei B. Kurth Bildteppiche Taf. 177-179. [56
123 RUSSLAND? = WR 21, etwelche Verbesserung AnzA K IV Taf. XXX. Nach Mitt. von Frh. v. Botzheim im Stuttgarter25 Wb 3: K. von Russen, Kl. (nur dieses ist erhalten) ein Tier-(Drachen-?)Kopf, bei Redinghoven: Kg. Russen, in blau eine schnecken-förmig nach vorn eingerollte weisse in einen Tierkopf endende und mit 3 gelben Querstreifen belegte Mütze, Kl. die gleicheMütze. - Über die Onz bzw. von Oenz s. vAlb. II 574 f, Tschudi (Ms. Hegi) 53, Stumpf II 235 v (507V, 5Ö2 V )- [57
124 HABSBURG Grafen = WR 63, HzLoch 2. In den Kopien 1761 und Hegi und ZB I 77 Schild weiss. [58
1 25 KIBURG Grafen = WR 42. In den Kopien 1761 („Graf von Winterthur") und Hegi und ZB I 77 Schild weiss. [59
126 MONTFORT-TETTNANG Grafen = WR 35. Ebenso Kopie 1761 und Hegi und ZB I 77. [60
127 FURSTENBERG Grafen = WR 66. Nach einer Pause Prof. J. R. Rahns ist der Adlerschild gelb, nach den Kopien 1761 undHegi aber weiss.
128 NEUFFEN freie Herren = WR 313, HzLoch 13. Die Kopie 1761 gibt den Schild weiss, die Schallöffnung schwarz, ZB I 77und Kopie Hegi die Schallöffnung weiss, das Hornband rot.
HzLoch 115—128, Tafel XXXI
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