80 UNBESTIMMT. C Wappen, in weiss 6 (3, 2, 1) rote Rosen. DasZB I 84 und die Kopie Hegi geben in einem Schildhaupt j roteRosen, weissbebutzt und grün gebartet, den Schild sonst weiss. In diesem Falle könnte Rosenegg in Frage kommen (WR 43 5). [17°
87 TOBEL Dienstmannen = WR 260.
88 UNBESTIMMT. 4 Wappen: Reste von blauem Feld, sehr fraglich ob gespalten (links blau, rechts schwarze Spuren?). [168
BALKEN VII Schattenseite, s. tafel xxx
89
UNBESTIMMT. 4 Wappen: in weiss 4 schwarze Steigbalken schrägrechts. An Belmont (WR 54, in gelbein schwarzer Steigbalken mit 3 Sprossen) kann nicht gedacht werden. Die Kopie Hegi gibt den Schild geteiltvon gelb und weiss, oben 4 schwarze Steigbalken schrägrechts. [—
BALKEN VI Schattenseite (alt 78—90), s. tafeln xxx—xxxi
PWMWWWWU
90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103
90 UNBESTIMMT. 4 Wappen : rote Farbspuren, Schild vielleicht geteilt von weiss und rot oder roter Balken in weiss. [78
91 UNBESTIMMT, 4 Wappen: roter Schild mit schwarzen Konturen, die nicht zu deuten sind (eher Ringe als Adler oderLöwe). [—
92 MÜNCH VON BASEL = WR 183. [79
93 UNBESTIMMT. 4 Wappen: in gelb ein schwarzer Flügel oder Flug, je nachdem auf Hallwil (55), Wellenberg (WR 147) oder
15 Spender (WR531) zu deuten. Schild schräg gestellt wie no. 94. [80
94 TITTENSHEIM Ritter von Basel, wohl benannt nach Diedelsheim (bad. BABretten). Im Mai 1202 und noch 1213 erscheintHeinricus de Titinshein in Basel, dessen Gemahlin Frau Irmindrut hiess, dann Nicolaus de T. 1237-f 1259 (Annal. Cohn.), 1254BzBasel und 1258 des Rats. Wohl sein Sohn ist Nikiaus (II.), 1267 Ritter, der duo sororii sui dicti Spichwertera milites nennt, 1276Ritter von Basel heisst und mit seiner Gemahlin Sophia eine Tochter ins Kl. Unterlinden zu Kolmar berät; 1276 und 1277 des Rats
20 von Rittern, 1280—1283 Schultheiss zu Klein-Basel, 1287 der elter, 1289 der alt. Seine Söhne werden sein Walther 1278 und 1281Ritter, 1291 Ritter von Basel mit seiner Frau Berhta, und Nikiaus (III.) iunior, 1292 Ritter, 1297 des Rats von Rittern. Cünrat v.T.1282. Agnes v. T., wohl Tochter Heinrichs, war Gemahlin des Conradus Ludewici, eines reichen Krämers Sohn, der Hertenbergerwarb und sich dann Her Konrad von Hertenberg, Ritter, schrieb. 4 Wappen: in weiss 3 (2, 1) rote Stegreifen; ebenso Schnitt 153(Kl. weisser Flügel mit Schildbild, Hd. rot-weiss), WurstisenWb 143 und Tschudi (Ms. Hegi) 415. <1 Siegel: AOS XI 119;
23 Merz OberrhWS 5 5. 4 Quellen: UBBasel I-III; Socin Mhd NB 294, 300, 330, 654; SisgB I Stammt. 5; KvK OElsass 93 f. [81
95 UNBESTIMMT, 4 Wappen: in blau schrägrechts eine gelbe (in ZB I 81 und Kopie Hegi weisse) Speerspitze. Schnitt 87V gibtals Wappen der von Strahlenegg in blau schräglinks eine weisse Pfeilspitze; Kl. die Pfeilspitze gestürzt, Hd. blau-weiss. Das Wappenwird wohl von der Sippe geführt worden sein, der Ritter Tobias von Stralegg, 1327 VII. 8. Gemahl der Elisabeth von Mülinen,angehört. Reich von Reichenstein und Vorgassen können nicht in Frage kommen; sie hatten in gelb bzw. in weiss ein schwarzes
30 Speereisen. Vgl. Stumpf I 261 (222V, 287U von Stralnegk und von Stralenberg. [ 8z
96 WAAL Dienstmannen = WR 429. Die Kopie 1761 hat ebenfalls einen weissen Schild, ZBI81 und Kopie Hegi aber einen gelben. [83
HzLoch 86—96, Tafeln xxx—xxxi
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