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weggeblieben. (^) Es können solchemnach die alten adelichen Geschlechterüberhaupt an denen rühmlichen Thaten der alten Teutschen in so ferne mitallem Recht Theil nehmen / als die von ihren unstreitigen Vorfahren verübetworden : Dahingegen die Erdichtung mit Händen zu greiften/ wan dieVor-fahren eines und andern besondern Geschlechts / allen und jeden, im eilftenund vorhergehenden Lecnlis, vorgefallenen merkwürdigen Feldschlachten undBelagerungen, ohne Beystimmung zu solcher Zeit gelebter 8cridenten> nah-mentlich mit eingemischet werden/ da doch diese Nahmen dazumahlen nochnicht üblich gewesen.
Von dem Ursprung des Arnimschen Geschlechts kan solcher gestalt/ wievon allen übrigen alten Familien/ ein mehrers nicht beygebracht werden/ alsdaß solches sein erstes Aufnehmen der Kriegstapferkeit/ feinen fernern Wachs-thum aber/ auch denen Wissenschaften / welche es in nachfolgenden Zeitenmit jener verknüpfet/ zuzuschreiben habe. In denen verschiedenen Ländern,in welchen dieses Geschlecht seinen Wohnsitz gehabt/ wird desselben von denGeschieht-Schreibern und andern rühmlich gedacht/ als aus dessen Mittel zuallen Zeiten Personen sich gefunden/ welche wegen ihrer Treue gegen denLandes-Herrn und Vaterlande/ und dabey erwiesenen Geschicklichkeit, zuden vornehmsten geist-und weltlichen Ehren-Stellen gezogen und erhobenworden. (Z)
Heinrich von ArniM ist schon im Jahr 141z. Johannitter-Ritter ge-wesen / und Joachim von ArniM hat diesem ritterlichen Orden in der Mark,Pommern und Wendenland/ anno 1544. als Herrn»Meister vorgestan-
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(f) ?etru5 äe Vineu Tpill. >7.läb. VI. klilire, lleri non poreranc, qui ä? generemilitum non nsri eranr. I^uirprsnäur läb. II. Lsp. VII. All enim tsxonum mo»Isuäsnäm sr^ue imirsnäuz ^usrenus snnum poll unum ac<^ue äuoäecimum nemi»ni mllilum bello äeelle conrinZZt.(g> F-5^. ÜXc kamilia (^rnimiorum) nobililllm»
lemper in lVlarcbia üoruir. t/e/« 7^7. Inrerbol l'Iioma! X.nal^beciu5, A?»-I.uclo!pbm ^Vmterkeläiu», viri omnino msgni, primas partSOlibi vinäicsnt. />. I>Iobile5 slioz svreir ^.rnimio-
rum kamilia.
Was die niederländische Linie betritt, drücket sich der nassansche Rath ConksntinusI'Kmpereur ab Oppyck in der Oeckication vor des Lornelil öerrrsml I'raAst äsKepublica Hclzr-eorum folgender Gestalt aus:
I^obUiMmo öc amplillimo viro l). (^eraräo ab perpetuo (Zeläricee nobül--
tat» inter pr«epotemc» oräiner generale» 8enatori.
<^ui» enim tusm llirpem ißnorat? quse non r-mrum inter alizz (Zelilrics, sminec, 5cckper mulra quoque 8ecu!a, luorum majorum genuinsm sviram^ue nobilitstem sckprilcs rempora rovocsr. (>U0 Kr m cum preeeecienribu» leculii tum bilce etiamtempor!bu5, lemper qu,m plunmi ex cua kawilia reipublic« ve! teneanr Fuber-Nacula, ve! anrea sä clavum leäerint. läczue czusnrs cum lauäs 6c gus preerogs -tivs, nsn solum in (Zeläris nemo kerme ignorst, Icä HzZX Lomit» suprems re^Zentium collegis, quotiäie lo^uuncur. In eorum tummo conlellu jsm muItoLannoz toriU! conloeäersri Lelgii szlutem its procurs», ut cum ceeterü (-elärir pri-mum oräinem coullirust.