Cap. i. Uckermärcksche Adels-Historie.' 9
solvanr ex ime^ro anui peniionem, <^uam anrea solvere couiueverum,
6e c^uoliber manso climickiu8 serto suir. ^äclimu8 insuper prDtera^rv8 culrui apw8 loca c^uo^ue palussria civirari vicina öe bXca<lpasLuzclepuramu8» item Iu8 ^isAäekurZenle, videlicer c^uocl cliÄX cive8 civi-t2ti8 baötenu8 babuille uoicumur, ipsi8 eriam ut anrea judulAemu8.Laudemeriambabebunt iu roriu8 terrX uossroe distriÄu rbelouei liberta-,temc^uam babenr illideöraudeuburA Le de Berlin aliarumoue nossrarurncommunia civiracum. ^.d lrXc omnia nnnc de novo urilirari ejusdemadjiciinu8 civirari? urlsbearrum AhUTcun^ue in ipso Xdiücanda duxe^rinr, in usum ac commodum civirari ipsm8 rediZanr Lc converranr.Limplicirer Le ssaAnurn adjacen8, c^uod slkerie vocarur inre^rurn Lcmedierarern ssa^ni, c^uod Nein dicitur, 26 emendarionern donavimuscivirari?. s.i^na c^uo^ue sui? necesiiraribu? oporruna secare licenrer Lcasserre poterunr, ubicun^ue in parribu? illi? arrin^ere ea postum. sieaurein st^c prsmista stxa perpetuo rnancam arc^ue strma, präsentempa^inam super ea conscripram steilst nostri appenstone duxämu? rnu-niendam, prXlenribu? stdelibu? nostri? (zerardo de Xerlrovv, ssridericode Berrecxovv, Albino Uarlcalco, lrlenrico Bincerna, blenrico >Vd-vocaro de Lrolp, ssenrico de8re^elirx, ^obanne de Lenrx, Burlrar^do de (ine^vlrovv Lc alii? quarn plurihu? miliribu? aroue servis. OatTper manurn )obannl? plebani de 8rolp nostri runc Ü8lorarü /^.nnoIndiÄione IX. XV.Xalendar. Bebruarii.
Mit denen Adelichen^eschlechtern, welche in diesem kürtzlich berührtenLande angesessen sind/ und deren Ursprung/hat es überhaupt fast gleiche Be-wandniß/ als mit denen Pommerschen Familien/ weil die Ucker-Marck bisin der Mitte des dreyzehenden Jahrhunderts/ mit den Pommerschen Landernvereinigt gewesen/und bis dahin mit diesen gleiches Schicksal gehabt. Daß. darunter noch welche vorhanden / so von denen alten teutschen Gothen undVandalen herstammen/ und seit solcher Zeit im Lande angesessen/ ist an undvor sich keine absolute Unmöglichkeit: Nur dürfte denenjenigen welche dieWürcklichkeit davon behaupten wollen / der Beweis etwas fchwer falten/ Massenalles dasjenige was zu Bestückung dieser Meynung bis hieher noch angebrachtworden/in solchenVermuthungen bestehet/welche einen geringenGrad derWahr«scheinlichkeit machen. Allenfals ist so viel ausser Zweiflet / daß vom siebendenbis zwölften Jahrhundert/ mithin in einer Zeit von vier bis fünfhundertJahren, in welcher die wendische Sprache, Sitten und Gebrauche, in derMarck, Pommern und Mecklenburg alleine üblich gewesen, die etwa übriggebliebene ansehnliche teutsche Familien sich dergestalt mit den Wendischen ver-menget, daß kein Unterscheid geblieben, woraus die gotisch-vandalische Ab-stammung, auch nur im geringsten abzunehmen gewesen.
Mit mehrer Gewißheit und aus zuverläßigen Gründen, kan man dahin-gegen fest fetzen, daß die anitzo in der Ucker-Marck noch vorhandene alte ade-liche Geschlechter, aus wendischen, oder franckisch -und sachsischen teutschenGeblüt entsprossen. B Daß