werde niclils bessern, vielleicht manchesverschlimmern.
Hobbes. Hobbes taxirt in seinem Leviathan den"Werth des Menschen wie ein Pferd, dasman auf dem Markte kauft. Er meynt,man müsse die Macht und Betriebsamkeiteines Jeden zu Geld anschlagen. So vielalsdann ein Jeder zuzahlen mögte, um dieMacht des Andern zu besitzen, so viel istder andere mehr werth. Das nenne ichdrollige Dinge mit der ernsthaftesten Minevorbringen. Freylich beruht der Werth desMenschen nur auf der Meynung Anderer;aber eben diese wird geleitet durch ewigeGrundgesetze der Natur. Eine solche Hand-lung kann unter solchen Umständen nurein solches Urtheil bewürken. Die morali-sche Welt gehorcht den Gesetzen der Not-wendigkeit wie die physische; wir glaubenwas wir glauben müssen: aber Hobbes Träu-merey ward uns — Dank sey es dem Him-mel ! — nicht als Glaubensartikel vorge-schrieben. Denn liefse der Werth des Men-
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