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weht der Herbstwind über die Stoppeln,und nur die Mittagssonne theilt die Mor-gennebel; da werden die heulenden Iiundelosgekoppelt, zerstreuen sich im Walde,hierhin und dorthin und überall lün. Jeztfindet Einer die Spur des Hasen, er ruftlaut seine Brüder, sie eilen herzu, sie fol-gen der Spur, alle ihre Stimmen durchschal-len den Busch wie Glockengetöne; sie ja-gen den Hasen im Kreise, und indem erzurückkehren will in das verlassene Lager,ereilt ihn das tödtliche Bley. Oder er wagt,auf die Schnelligkeit seiner Läufe trotzend,sich heraus auf das Blachfeld; der flüchtigeWindhund entflieht wie ein Pfeil dem Strik-ke, und rahmt den kreischenden Feind. Allboclb! ertönt es im Felde, All boclb! ertöntes im Walde; der Piqueur wirft das Wildüber den Gaul, der rinnende Schweifs färbtdes Gaules Hüften, das Jagdhorn ertönt, dieJäger ziehen förder. Und wenn sie amAbend um den wohlbesezten Tisch sich la-gern, ha! wie ist durch Bewegung und fri-