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sehe Luft jede Speise gewürzt, jeder Trunkschmackhaft geworden. Sie taumeln süfsermüdet in die offenen Arme des Schlafs.
Nein, es ist doch nirgends besser als aufdem Lande, wo keine grofse Leidenschaftmich foltert; wo kein Interesse sich an demandern reibt, und schuldlose Freuden ver-gidlt; wo kein Nachbar mir in die Schüsselkuckt, kein Feinzüngler meine Speisen be-schniffelt, kein Kleinmeister meinen schlich-ten Rock bespöttelt; wo nur die Zeitungenmir sagen was in der Welt vorgeht, undKrieg und Empörung nur das Geschwätzmeiner müssigen Abendstunden sind; woGesundheit und Ruhe am liebsten wohnen;wo keine Klatscherey mir die Stunden ver-bittert, und der Neid es nicht der Mühewerth achtet mich aufzusuchen.
Du lieber hüfslicher Ort! von Wald undMorästen umgeben, w r o ich in den Armeneines guten Weibes, an der Seite vortreffli-cher Menschen, die schönsten Tage meinesLebens zubrachte! dich hat die Natur nicht