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wechselten; wenn kein Sturm das Korn inder Blühte traf. Sanfte Freude, wenn dieÄhren immer gelber, und seine Hoffnungenimmer rosiger werden.
Zwischen der lieben Gattinn und gesun-den Kindern, erwarten ihn am Mittage dasBrodt, das er selbst buk, der Trank, dener selbst braute, die Milch seiner Kühe unddie Wurzeln aus seinem Garten. ZweyGäste sitzen täglich mit an seinem Tische:Gesundheit und froher Sinn. Zwey Freun-de gesellen sich zu ihm, Hoffnung undSchlaf Zwey Schwestern verlassen ihn nie,Zufriedenheit und Ruhe. Einen Feindkennt er nicht, den Mangel. Einen Feindachtet er nicht, den Neid. Zwey Schma-rutzern verschliefst er seine Thür, der Prachtund Schwelgerey. Ein Flenker foltert ihnnie, die Ehrsucht.
Nie steigt er wie ein Meteor am Hori-zonte herauf; aber er wandelt wie der Sternder Liebe, seinen Gang einen Tag wie denandern. Er thut heute, und wird morgen