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dich in das Gewand genügsamer Ruhe. Eindankbarer Blick in dem Auge eines Bauers,den deine Vaters^rge beglückte, ist mehrwerth, als der goldene Schlüssel an der Hüftedes Höflings.
Du allein bist das Schooskind der güti-gen Natur. Einen Theil ihrer Kinder stöfstsie hinaus in die Welt, nur ihre Lieblingebehält sie zu Hause; für sie schmückt siesich im Frühlingsgewande, für sie reifen dievollen Ähren, für sie werden des HerbstesFrüchte aufgetischt. Schalmeyenklang undBachgemurmel tönen lieblicher als die Pau-ke beym Gastmahl und die Trommel in derSchlacht. Der Frühling stickt Feyerkleider;ein Baum mit Blühten überschneyt, istfreundlicher zu schauen als ein gepuderterKopf. Wer vermifst Mara und Todi, wotausend Nachtigallenkehlen flöten? wer ver-mifst Ball und Opernglanz, wo die Morgen-sonne in ihrer Herrlichkeit mit jedem neuenTage ein neues prächtiges Schauspiel er-leuchtet?