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an den Schranken, und der Dank der Da-men war selbst für die gelehrtesten Männerso selten, dafs man den Kufs, welchen dieKönigin Margareta von Schottland dem Char-tier gab, für ein halbes Wunder hielt. DieZeiten haben sich geändert, wenn gleichMars die Musen scheel ansieht. Noch eindrückender Vorwurf, welchen man demAdel macht, ist der: er schäme sich seinerbürgerlichen Freunde; er reiche ihnen invertrauten Zirkeln frey von allem Ahnen-stolz die Hand; in glänzenden Kreisen aberziehe er sich zurück. Das ist nicht fein!wäre es auch nur Mangel an Muth, gegenden Strom der Vorurtheile zu schwimmen.Wer das Herz hatte einen bürgerlichenFreund zu wählen , der mufs auch das Herzhaben ihn zu bekennen; oder er hat über-all kein Herz. Oft aber auch macht dasBewufstseyn des geringeren Standes, den Bür-gerlichen mifstrauisch; oft nimmt er Wohl-stand für Stolz. Man vergifst überhauptnur gar zu leicht, dafs der Stolz unter die