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geniefsen können; nie dem albernen WahnRaum geben, alles müsse vor einem grofsenNahmen weichen. Alsdann leben die Väterunter ihren Enkeln wieder auf, dann win-ken uns die Schatten der Erschlagenen aufdas Schlachtfeld hin, dann beseelen sich dieöden Trümmer und die alten Trophäen.Durch diese angenehme Schwärmerey lodertstatt der Eitelkeit kleiner Seelen, die Sehn-sucht nach grofsen Thaten in allen Herzenempor, ein neuer Eifer für den Staat, unddie wahre Liebe der vaterländischen Tugend.Die Kinder der Hunnen gerietlien in eineArt von Raserey, wenn man ihnen die gros-sen Thaten ihrer Vorfahren erzählte, undihre Väter weinten, dafs sie nicht mehr hof-fen durften ihren Kindern gleich zu seyn.
Hier ein Wort über den unächben Ah-nenstolz. Grofse Männer haben seiner ge-spottet, und kleine Männer, deren Gewissennicht frey davon ist, mögen diesen Spotthier wieder lesen. Freylich soll der Pflau-menbaum, der doch nur lxuzlichte gelbe