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Vom Adel : Bruchstück eines grösseren historisch-philosophischen Werkes über Ehre und Schande, Ruhm und Nachruhm aller Völker, aller Jahrhunderte
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geleitet. Ich könnte grofse Nahmen nen-nen, aber die Bescheidenheit gebietet mirSchweigen, und unverdächtiger Ruhm istnur für die Todten.

Der französische Adel.

Unter den Galliern, spricht Cäsar, giebt esnur zwey Klassen von Menschen, die Drui-den und die Edlen; alle übrige sind Skla-Dieirr- ven. Mit den römischen Waffen kam auch

thiinicr

des Abbe der römische Adel nach Gallien, und nistete

Dubos

über den sich ein, bis die Franken ihn verjagten. So

französi-

sehen mischten sich die gallischen Ritter mit den

Adel, hat

Montes- Römern, die Römer mit den Franken, undrügt. ° che Franken mit beyden. Die Abkömmlin-.ge dieser drey Nationen bilden den heuti-gen französischen Adel. Seine Geschichtegleicht der des Teutschen. Ich will einWort reden von seinen vormaligen undheutigen Ptechten und Befugnissen.laRoque. Frank, frey, edel, adelich , waren vor-

Tira-

queau. mals gleichbedeutende Worte. Chevalier