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Selbst in der Kirche safs der Vogel auf sei-nes Herrn Faust oder Schulter. Der Schatz-meister der Cathedrale zu Nevers hatte dasRecht, gestiefelt und gespornt, gedegnet undgefalkt im hohen Chor zu singen. DerMann mufs eine drollige Figur gemacht ha-ben. — In den ältesten Zeiten trugen die Peiiou-Edlen längere Haare und Barte. Nach undnach maafsten nur Könige und Prinzen sichdieses Vorrecht an, bis Ludwig der Siebente st. Foix,im dreyzehnten Jahrhundert aus frommenEifer sich Haar und Bart bescheeren liefs.
Seine minder fromme Gemahlin Leonorefand ihn so ungestaltet, dafs sie sich vonStund' an von ihm trennte, und durch ihreVermählung mit Heinrich von der Norman-die den Saamen der Zwietracht zwischenEngländern und Franzosen ausstreute, wel-cher drey Millionen Menschen das Lebengekostet hat. — Bey den Taxoyern unterschei- Neuhofdet sich die königliche Würde durch Haare Reis ® n
° Brasil.
in Gestalt einer Krone geschnitten, und durchlange Daumnägel, welche nur der König