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wo man den Adel herabzuwürdigenglaubt, wenn man auf ihn schimpft;wo die Gleichheit aller Stände derStecken - Esel ist auf welchem jun-ge Dichter reiten; heutzutage, mey-ne ich, verdient Aufmunterung undDank der Mann, der es versuchtdem Volke zuzurufen: "ihr mögtimmerhin die Bilder wegnehmen,dafs man sie nicht zu Götzen er-hebe, doch zerstört das Gute nichtmit dem Bösen ! Der Baum hatdürre Aste, wollt ihr drum ihnabhauen? Trägt er doch auchgrüne saftige Zweige."
Ehe ich die Vertheidigung desAdels übernehme, mufs der Lesereine Reise um die Welt mit mir
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