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machen. Eilig wollen wir bey je-dem Volke einkehren, seine Sittenbelauschen, uns unter seine Edlenmischen, und ihre Rechte und Ge-wohnheiten mit zwey Worten inunser Tagebuch eintragen. Beyden meisten verlohnt es nicht derMühe lange zu verweilen, dochdarf ich, meinem Zwecke treu, anKeinem voriibergehn. Macht Euchder erste Bogen Langeweile, sowerft darum das Buch nicht gleichaus der Hand. Windet Euch mitmir durch den verworrenen Pfadbis zu jenem Hügel; den wollenwir erklettern, und das Land um-her überschauen. Findet ihr dannauch keine prächtige Lustschlösser,