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des Malilers Warnung ein Wort zurechter Zeit gesprochen. So ist esauch mit diesen Skizzen und Frag-menten über den Adel; nur imumgekehrten Verhältnifs. Hätte ichnoch vor hundert Jahren meineZeitgenossen ermahnt, den Adel inEhren zu halten, als Ahnen nochVerdienste gaben, und oft das ein-zige Verdienst waren; man würdemich mit Recht einen Thoren ge-scholten haben. Aber in unsernfieberhaften Zeiten, wo es Modew T ird am Daseyn Gottes zu zwei-feln ; wo man Empörung zu Hel-denthaten stempelt; wo man es fürüberflüssig hält, Gott und dem Kay-ser zu geben was ihnen gebührt;