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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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568
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56z Ge. Newtons Leichenpredigt

Welt gemeines. -Das Exempel Davids, Petrl,ja unsers Heilandes selbst zeuget davon. Die guteSaat der Gnade erfordert einen solchen Thau.Die Saat des Gebetes, der Buße, ja selbst der un-vergängliche Saame des göttlichen Wortes kömmtam besten fort, wenn er mit Thränen benetzet wird.Wenn wir mit Thränen Buße thun, so wird dasHerz recht weich und mürbe davon. Wenn wirmit Thränen predigen und beten, so bringen wiruns selbst und andere in geheiligte Bewegung.. N

vis me Acre, ciolenclum. ^rimum i^ii ribi.

Willst du, daß ich weinen soll, so muß ich die Zei,chen der Wehmuth an dir selbst wahrnehmen.

2. Diese seit der Traurigkeit und Thrä-nen, wird sich mit Freude und N?onne endigen.Ihr werdet weinen und heulen, sagt Christus zu sei-nen Jüngern, aber eure Traurigkeit soll in Freudeund Wonne verkehret werden. Die dahin gehenund weinen und mitten unter Thränen edlen Saa-men tragen, die sollen wiederkommen', und ihreGarben mit Freuden bringen, Jo^). 16, 14 .Ps .126.Es ist an diesem seligen Wechjcl gar nichts zweifel-haftes und imgewisses, daher wird die Sache auchmit einer theuren Versicherung bestätiget, die allenZweifel bey uns benehmen soll. Er soll ganz ge-wiß, ganz unausbleiblich wieder kommen und seineGarben mit Freuden bringen. Die Erndtezeit istallenthalben eine angenehme, eine freudenvolle Zeit.Sonderlich waren die Juden dazu angewiesen, wieaus 5. B. Mos. 16, iz. 14. zu ersehen. Daherwi d diese Freude als ein Sinnbild der größten Freu-de gebraucht: Vor dir wird man sich freuen,