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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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530
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5ZO BaM6 Ermahnung

Die andere Frag-?: Frage sie, ob derMensch nicht eine unsterbliche Seele habe, undob nicht ein längeres Leben zugewarten sey, wenndieses seine Endschaft erreichet habe?

Die dritte Frage: Frage sie, ob die Ver-nunft nicht von einem Menschen erfordere, daß ermn denjenigen Ort, da er ewig' seyn soll, sicheiferigcr bemühen müsse, als um denjenigen, anwelchem er eine kurze Zeit zu leben hat, und vonwelcher er immer alle Tage und Nachte aufbrechenwill. Imgleichen, ob es nicht weil klüger sey sichallda Schätze zu sammlen, wo wir ewig bleibensollen; als allda, wo wir keine bleibende Starthaben, sondern taglich gewärtig seyn müssen, daßuns Gott von hinnen rufen werde, da uns! denn sodann kein Mensch auf Erden weiter sehen kann ?Besiehe Matth.'6,19. 20. s.Cor. 4-, 16. 17. 18.

s, I» 2, I. 6> 7< 8«

Die vierte Frage : Frage sie : ob manGott nicht von ganzein Herzen, von ganzerSeele und ganzem Gemüthe lieben müsse,Match. 22, Z7. und ob es nicht ein Kennzeichen ei-nes gottlosen und ungläubigen Menschen sey, wenner die lvollust, und dievvelt »»ehr liebet, dennGott, 2. Tim. 3 ,4. 1 .J0H.2 .V. 15.16. Ob mannicht am ersten nach dem Reiche Gottes undnach seiner Gerechtigkeit zu trachten habe?Matth. 6, sz. Und ob man nicht vornehmlichSpeise wirken müsse, die da bleibet in das ewi-ge Leben, Ioh. 6,27. Ob wir nicht ringen sol-len durch die enge Pforte einzugehen, Luc. i z,24. Und ob es nicht nöthig sey Fleiß anzuwen-den,