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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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513
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an die Utlbekchrten. 51z

erkannten wie mehr als zu wohl; doch schiene esin Ansehung eurer Seelen höchst nöthig zu seyn.Wir waren beym Antritt unsers Predigtamts kei»uesweges so thumm und einfältig, daß wir nichtsollten erkannt haben, wie eine solche Lebensart vol-ler Mühe; daß sie eine wahre Selbstverlaugmmgund viele Geduld erfordere, und wie der Teufelsein äußerstes thun werde uns zu hindern; wie alleseine Werkzeuge ihm hiermne beystehen , sich un>serm Bemühen und der Wohlfart eurer Seelenwidersetzen würden. Christus unser Obrister hatdurch fein geduldiges Leiden und den erfolgten Sieguns selig gemacht; und fo müssen auch wir seligwerden , und euch darzu verhelfen ; ja ihr selbstmüsset also in Christo zur Seligkeit gelangen, da«ferne ihr jemals selig zu werden gedenket. Paulusließ sich nicht befremden, daß Bande und Trüb-sal seiner an allen Orten warteten : er hieltsecn <eben selbst nicht theuer, auf daß er sei-nen ^auf vollenden möchte mit Freuden unddas Amt, das er empfangen hatte vomHerrmAp. 20, 2 z. 24. Es kam ihm nichl wundersel'.s '.lNvor, dciß ihm von deneujenigen, die das Maaß ih-rer Sünden erfüllten , und hier auf Erden untetGottes schweren Zorne stunden, verboten war,den Heyden zu predigen, damit sie selig würden/1 Thess. 2. 15. »6« So wohl die Teufel als Pha-risäer, und die meisten Menschen, wo nur die Apo-stel hinkamen, beydes Hohe und Niedrige, wider-setzten sich ihrer Lehre: Gleichwohl aber wollten disApostel keineswegs den Bund, den sie mit Chtistogem -cht hatten, schändlich brechen. Ja ihr HerrThätiges Lhristench. K k Und