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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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502
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5O2 Alleins Grundlegung,

schen zu gefallen, so kann man nicht versichert seyn,dcH man am Ende seinen Zweck erhalten werde;>a man weiß gewiß« daß man denselben nicht er^reichen werde« Siehet aber der Herr, daß eureHerzen dayin gerichtet sind, wie ihr ihm gefälligsey-1 möget, so will er euch annehmen, od ihr gleichnicht l'abet. 2. Cor, 8, iDenn so einer willigist, so ist er angenehm, nach dem er hat, nichtnach dem ex nicht hat« Leset doch die schoneStelle, 2.Chron«6. v. 1S--42»

Zum dritten : Es ist ein gewisses Zeicheneurer 2lufxichtigkeit,wenn die NemühUng, Gottwohl zu gefallen, die Hauptbeschäftigung in eu.rein zeitlichen Leben ist» Phil» », 20. SolchengeiM'tt die Verheißung Gottes : Ich will ihnenin meinem H-mse und in insinen Mauren einenOrt geben, und einen bessern Numen denn denSöhnen und Töchtern : einen ewigen Namenwt!l ich ihnen geben, der nicht vergehen soll»Es ist ein sicherer Beweist davon, wenn man Got-tes Gnade höher schätzet, als Korn und Wein.Ps .4 ,6.7.

Zum vierten: Wer den festen Entschlußgefasset hat, dem Herrn wokl zu gefallen, der hatdadurch einen sichern Führer seines ganzen Lebeüö,und alle seine Beschäftigungen vereinigen sich gleich-em in einem gewissen Mittelpunkt. Ein wahrerCkrist hat in allen seinen Banden und Hand-lungen nur dieses einzige nothwendige vor Augen ;seio Auge ist in allem Thun nur auf das einzige ge»richtet, wie er Gott gefallen will. Dahingegen ein

Mensch,