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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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486 Meins Grundlegung/

?wcytens: Betrachtet, wieviel anderegewonnen haben ? da wir vielleicht sitzen, undunjern Verlust bekltigen? Haben wir nicht dieS6)iffe anderer zum öftern reichlich beladen gefun-den, da immittelst unsere Seelen leer gewesen sind ?O was für Reichthümer, was für Beinen, undwas für güldene Preise haben nicht einige gewon-nen ? da wir immitrelst unsere Hände gefaltet inden Schooß geleget, und uns den Schlaf haben be-lieben lassen! Haben nicht viele selbst von denAnfügen uns weit in der Religion hinter sich zurückgelassen?

?um dritten: Erwaget, daß noch eineZeit kommen kann, da ihr vieles werdet zuverlieren haben. Trübsal und Widerwärtigkeitscheinen nicht weit von euch zu seyn. Habet ihrnicht hoch vonnöthen, daß ihr euch gegen einen sol-chen Tag wohl wapnet ? Gehe hin zur Ameise,du Fauler, und siehe, wie sie ihre Speise imSommer sammlet. Glückselig ist der Mann, derzu seiner Seele mit Wahrheit sagen kann, was je-ner voller Thorheit sprach: Du hast nun einengroßen Vorrath auf viele Jahre. Der die Fe-stung nicht zum Schaden der Belagerer mitLebens-mitteln versorget, und das Schiff dergestalt belästi-get, daß es zur Reise untauglich wird, der hat dieFestung nicht beschütze!, unddas Schiff geliefert.

Viertens: führet euch zu Gemüthe, dass,wenn es mit euch zum Sterben kömmt, eureUmstände schlecht genug aussehen werden.Die Klugen unter den zehen Jungfrauen lMenOel genug, als der Bräutigam kam. Krankheit,

Mr-