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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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468
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46? Meins Grundlegung,

ekelhaften Unflätigkeit und unsauberen Beschaffen-heit, es war bey euch keine Gestalt noch Schöne,sondern garstig Und Händlich sahet ihr in GottesÄugen aus. (Denket nur nicht, daß diese Aus-drücke zu verhaßt und allzu hart klingen;) KeineFeder kann beschreiben, und keines Menschen Her;kann sich vorstellen, wie abscheulich die Sünde inseinem Angesicht sey, worin ihr also läget, undeuch eben wie die heßlichsten Schweine, in demKothe herumwälztet. Dennoch hatte er Mitlei-den mit euch, sein Innerstes ward gerühret, undseine Barmherzigkeit ward gegen euch brünstig; daman hätte meynen sollen, sein Grimm würde aus-brechen, und sein Zorn bis in die unterste Hölle wi-der euch brennen. Er hat keinen Ekel gegen euchbezeiget, sondern euch geliebet, und euch mit seinemeigenen Blut von euren Sünden abgewaschen.O wunderseltsame und verunreinigte Sclaven! om'chtswürdige und stinkende Aeser? Wie hatdoch der heil. Jesus eure Hände anrühren, und wasnoch mehr ist, euch!so gar selbst waschen und reini-gen können! Mir deucht, ich sehe, wie er über euchdie heißesten Thränen vergießet; weit köstlicheraber war das Bad, durch welches er euch rein ge,macht hat. O Sünder/ sehet das strömende Blutan, das ganz heiß, aus seinem geseegneten Leibefließet, um den eingewurzelten Unflath aus euchheraus zu bringen, den ihr durch eure Sünden ge-sammlet hattet. O wie abscheulich ist derjenigeKoch der Sünden, welchen nichts als das Blutdes Bundes abwaschen konnte! Und, o wie großwar hingegen die Liebe Christi, denn da weder