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werden, weil er in seinem Vekänntniß stecken bleibet;Habt ihr aber einmal die Merkmale der göttlichenGnade, so dürfet ihr euch vor den sauren BlickenderWeltnicht fürchten. Fasset dahero einen Muth,meine Brüder, seyd stark in dem Herrn, und seydgetrost bey dem Umgange und unter den Übeln Be-gegnungen der gottlosen Welt. Fürchtet euch nicht,in unsers Vaters Hause ist Brodt und Raum ge-nug. Das ist hinlänglich uns unter allen Unbe-quemlichkeiten des Weges aufzurichten, daß wir ei-ne so glückselige Wohnung, ein so unschätzbaresKindertheil, einen so bereitwilligen Vater, eine sogütige Erbschaft, und ein so gewisses Recht an ie«ner Herrlichkeit haben. O so tröstet euch denn un-ter einander mit diesen Worten: Lasset dem Herrnsehen, daß ihr euch auf sein Wort verlassen könnet,und lasset euch die Welt erkennen, daß ihr durchdie Kraft und nach der Vorschrift eures Gottes zuleben, vermögend seyd. Nun nehmet alle insge-sammtmeine Gebeter, und meine liebreichen Wün-sche hin. Ich empfehle euch dem allmächtigen Gott:der Hüter Israel, der niemals schläfet noch schlum-mert, der sey euer Schirm und euer Schutz bisans Ende. Lebet wohl. Ich verharre
Ans dem gemeinen Ge-fängniß zuJvelchcherden -4 Aug. 166z.
dm'enige, der euch alles,n?a6 euch zeitlich und ewigglücklich machet, ans in?nigjter Liebe anwünschetJoseph Allein.
Der