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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Seite
438
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4Z8 Alleins Grundlegung,

Rasens oder Schlüssels zu übergeben pfleget. Mei-ne Vrüder, habt ihr jemals was von dem Reichsder Freuden, von der Krone des Lebens, von denKleidern der Gerechtigkeit, von dem Thron dexHerrlichkeit gelesen? Ey! alles dieses übergiebteuch allhier Gott. Wisset, meine Brüder, daßdieses keine hochtrabende Worte, noch listige aus-gesonnene Fabeln sind. Gott der allmächtige isthier Herabkommen, euch die Gewißheit seinerVer-heißung zu versichern. So gewiß, als ihr ietzo aufeuren Stühlen sitzet, so gewiß sollt ihr in kurzem aufThronen prangen, so gewiß, als ihr ietzo mitFleischüberkleidet seyd, so gewiß ftllt ihr mit Ehre und-Herrlichkeit angethan werden Wisset ihr gewiß,daß ihr anietzo aus der Erden lebet? Eben so ge-wiß werdet ihr in kurzer Zeit im Himmel seyn»Gott will haben, daß ihr nur eine kurze Zeit in die-ser Unterwelt verbleiben sollt. Ihr sollt drobenwohnen: Wo Christus ist, da müsset ihrauch seyn.So gewiß, als ihr anietzo Christum am Kreuz se-het, so gewiß sollt ihr ihn auch sehen in seiner Herr-lichkeit. Der Herr Jesus kömmt allhier seinemArtheil, so er sprechen wird zuvor, und saget zu sei-nen Gasten: Rommet her, ihr Gesegneten, er-erbet das Reich. Nehmet hier die Schrift, be-sehet die Sieget. Hier ist die Schrift, durch wel-che euch das Recht auf das Königreich abgetretenwird. Diese Verehrung ist vollzogen und gewiß,sie ist unveränderlich, .unwiederruflich. MeineChristen, glaubet ihr wohl? dafern ihr glaubt,bedünket mich, daß ihr ganz entzücket werden sollet,daß ihr solltet erMet seyn mit unaussprechlicher