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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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427
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Zweyte Abtheilung. Cap. 4. 427

menheiten. Ich will dein Gott seyn, 1. BuchMos. 17, 7. Merke? Gott schenkt sich gleichsamweg, und gibt euch seinen Sohn : Ich habe dichAUinVnnde unter das Volk gegeben, Jes. 42,6.Deswegen triumphiret die Kirche: Uns ist einSohn gegeben, Jes. 9, 6. Dieser gibt euch sei-nen Geist. Er soll euch einen andern Trostesgeben, Ich. 14, 16. Die Gläubigen bekennenauch, daß sie den Heiligen Geist empfangen haben :NOir haben nicht empfangen den Geist derXVelt, sondern den Geist aus Gott, i.C?r. 2,12.Diesemnach erkennet ihr, daß alle drey Personender Gottheit euch geschenket sind. Aus gleicheWeise werdet ihr auch der VollkommenheitenGottes theilhaftig gemacht. Denn so lautet derBund : Ich bin der allmachtige Gott, oder, ichbin ein Gott, der alles Vergnügen besitzt, und dereinem ieden alles in allem seyn kann, wandele vornur und sey fromm, i.B. Mos. 17, 1. Diesessind die Bedingungen zwischen Gott und denGlaubigen. (Aey fromm, oder nach dem Engli-schen : Wandele vor mir aufrichtig; so will ich diralles in allem seyn. Dieses fasset alle Vollkom-menheiten in sich. Wenn bey Gott Wahrheitohne Gewalt, oder Gewalyohne Weißheit, oder bey,des ohne Barmherzigkeit und Güte zu finden wäre,so würde er nicht alles in allem seyn. Dieses fas-set alles in sich, was in Gott ist, (daferne wir vonGottes einigem Wesen nach dem geringen Begrifunserer jetzigen Fähigkeit also reden dürfen,) ja esbegreift unendlich mehr in sich, als man sagen, oderdenke« kann. Dieses ist demnach der Gnaden-