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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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426
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426 Alleins Grundlegung,

§. 245.

Wohl demnach, dieses ist einer von demienl,gen Artikeln, welche Gott allhier im Sacrament be-siegelt, daß er euch alles in iedem Stande seyn will,schweige, du zänkischer Unglaube, mich dünkt, ichhöre dein Gezische. Nämlich es sey dieses so viel- Gutes, daß es kaum wahr seyn könnte, es sey eineVermessenheit, wenn wir uns auf dieses alles Rech-nung machen wollten: Was? sollen diejenigen,.die die Verwesung ihren Bater nennen müssen, zudem unverweslichen Gott sagen: Du bist meinVater? Sollen diejenigen, die die-Würm« ihreMutter und Schwestern nennen, zu den Engeln deßLichts sagen : Ihr seyd meine Milknechte ? und zudem König der Ehren: Du bist mein Bruder undBlutsfreund, Hiob 17, 14. Sollte sich die hoheMajestät Gottes mit der elenden Asche verbinden ?und die Speise der Würmer mit der Unsterblich-keit und Leben vermahlet werden? Wie soll daszugehen ?

Du ungläubiges Herz? wer bist du, daß dumit Gott rechten willst? Lässest du dich unter demtiichtigen Vorwand der Demuth mit deinem^errn in einen Disput ein, und ziehest seine Wahr-heit in Zweifel ? Ast dieses nicht sein Wort ? Ver-sprechen nicht dieses seine Verheißungen ? Erfordertdieses nicht der Bund, den er mit uns gemacht hat-?Und haben wir nicht diesfalls seine Siegel? Nunwarum zweifelst du, 0 du Kleingläubiger?

§. 246.

2. Er will euch ein Recht und Anspruch ge-ben -auf alle göttliche Personen und Vollkom-men-