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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Z50 Alleins Grundlegung/

doch alles vergeblich seyn. Nichts ist Gott angenelMund gefällig so lange du außer Christo bist. Na-he dich demnach zuforderst zu ihm, Gott will keineGabe, außer von Christi 'Altar, annehmen.

§. 198.

suni andern, ziehe an das weisse Rleidder heiligmachenden Gnade Christi/ Offenb.

Ich. 6, l 1. Du, der du fleischlich, das ist/ der duweder erneuert, noch geheiliget bist/ magst Gottnicht gefallen, Rom. 8,8. Denke nicht/ daß dieCache mit einer kleinen Veränderung und Besse-rung einiger besondern Werke ausgerichtet sey.Dein Herz, «nein Freund, muß erneuert und deinZustand rechtschaffen verändert werden, sonst kannstdu Gott unmöglich gefallen. Der Baum mußalso fruchtbar, und die Qvelle versüßet werden,sonst wird der Strom salzigt,und die Frucht bit-ter seyn. Wenn Christus , das ist sein Bildniß,nur einmal in dir eine Gestalt gewinnet, so stehestdu in der Gnade. Die Gleichheit ist der Grundder Liebe; die Ähnlichkeit und die Ueberciüstim-mung der Gemüther der Magnerstein eine herzlicheZuneigung. Gstt kann nichts, als nur das, wasmit ihm eine Gleichheit hat, lieben. Willst du,daß er dir günstig seyn soll? Willst du eine Freu-de seines Herzens seyn? so werde ihm ähnlich, be-fleißige dich, ihm gleich zu werden, und reinige dichselbst, gleichwie er auch rein ist. Gott, der gerechtist, liebet auch die Gerechtigkeit. Er hat Lust zurWahrheit, die im Verborgenen lieget, Pssi,8.und hat endlich ein unendlich Vergnügen an den