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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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347
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Zweyte Abtheilung. Cap. i. -547

dene Scepter an. Ueberlasiet euch der Gnade,küsset den Sohn, und ergebet euch Christo. Neh-met den Frieden an, der euch in dein Worte derVersöhnung angeboten wird, so wird Gott euerFreund seyn.

§. 196.

Etwas eigentlicher von der Sache zu reden,so müsset ihr, wenn ihr in dem Stanve der Ver«söhnung stehen, und Gott gefallen wollt, folgendenAnweisungen Gehör geben:

1. XVcrfet von euch eine iede Sünde.Eure Untugenden scheiden euch und eurenGott von einander, Esa. 59, 2. Die Sünderichtet allen Hader an. Willst du, daß Gott ei-nen Gefallen an dir baben soll, so wirf eine iedeSünde von dir. Wenn du Unrecht vor hastin deinem Herzen, so wird der Herr dich nichthören, noch auf dich acht haben, Ps. 66, 18.Wenn du von denen bist, die Gefallen haben ander Ungerechtigkeit, so wird Gott keinen Gefallenan dir haben. Er ist nicht ein Gott, den, gott-loß NAesin gefallt, wer böse ist, bleibt nichtvor ihm, Ps 5. Ein Narr wird vor ihm nichtbestehen; er hastet alle die Uebels thun. Siehezu, daß du eine iede Sünde, die dir wissend ist>von dir thun mögest. Schone keines Agags, kei-nes rechten Auges, keiner Herodias, r Sam. 15,zz. Matth. 14,9. Denn so du diese schonest,wird Gott dein auch nicht verschonen. Gieb derSünde, die du am liebsten hast, einen Scheide-brief, sage zu allen deinen Götzenbildern, hebeteuch von hinnen, Gott will vemimigeu nicht