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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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346
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,z4<5 Alleins Grundlegung,

eurer Person, als eures Zustandes, oder auchin Ansehen eurer Verrichtung und Handlung.

Erstlich, was eure Personen und euren An-stand anlanget, ist es überhaupt nöthig, daß ihrim Stande der Bekehrung siehet. Wcnn ihrwürdig wandeln wollet dem Herrn?u allem ge-fallen, muffet ihr zuvor mit ihm versöhnet seyn;denn wie können wohl zwey mit einander wandeln,die mit einander nicht einig sind? Mache, daß dieZwistigkeit zwischen Gott und dir aufgehoben wer-de, so dann kannst du wie "evi mir ihm in Friedetvaiwein, Mal. 2, 6. sorget, daß der Riß wie-der ersitzet, die Feindschaft getödtet, und das, wasGott mißfallen kann, aus dem Wege geraumetwerde, Eph. 2,16. Ehe du Vergebung erlanget,und dein Friede zur Richtigkeit gebracht ist, ver-magst du nichts zu thun, was Gott gefallen könne.Er wird euch und eurem Gebet gram seyn. Owas für eine unangenehme Botschaft ist dieses de-nen uubekehrten Sündern! Gott kann keinen Ge-fallen an ihnen haben. (Ich habe keinen Ge-fallen an euch, spricht der Herr Aebaoth.)so hat er auch keinen Gefallen an denen Werken,die sie thun (das Speißopfer von euren Han-den ist mir nicht angenehm, Mal. 1,10.) Erbezeuget, daß seine Seele keinen Gefallen an ihnenhabe, und daß sie vor ihm, wie ein unreines undunwerthcs Gefäße sind. Dieses ist die gelindesteMedensart, deren sich die heilige Schrift bedienetin Benennung eines Gefäßes, welches die Men-schen zu dem allerunfiätigsten Gebrauch gewidmethaben.) Finde^dich demnach ein, rühre das güi-