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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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307
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Erste Abtheilung. Cap. 9. zo?

den ihr Gott so manche Zeit geleistet habt, vielesleiden, wenn ihr in ein Gefängnis kommen solltet,oder in ein Exilium wandern müßtet, dergestaltdaß ihr durch euren Dienst nicht so viel gewonnen,welches zuletzt alles Ungemach wieder bezahlenkonnte.

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2. Haltet die Gnade nicht blos und alleindeswegen yoch, so fern sie euer Fleisch vergnüget;sondern auch, so fern sie zu betrachten ist in Anse-hung der Ewigkeit, und wie sie zur Beförderungder Ehre Gottes eures Schöpfers dienen möge.Gott hat euch bisher in der Freyheit erhalten, undauch mir dieselbe wieder geschenket. ^ Mein, wasnutzet dieses alles? es sey denn, daß wir unsereFreyheil zur Ewigkeit anwenden. Was sind wirbesser, als solche die gefangen sitzen , wenn diesesder Vortheil alle ist, daß unser Fleisch ein wenigmehr Vergnügen hat? Die Null, wenn sie beyeiner Zahl stehet, ist von großer Wichtigkeit, fürsich selbst aber bedeutet sie ganz und gar nichts, derTrost, den uns die Creatur geben kann, wenn ervon seinem Absehen auf Gott und die Ewigkeit ab-gesondert ist, ist v >)N keinem Werth, in Ansehen die-ses Endzwecks aber gilt er viel. Wir habenGemächlichkeit und alles vollauf, wenn viele an-dere in Noth und Elend stecken; wir haben einen

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st Worauf dieses ziele, dos kann aus der Lebcnsbrschrci«bung des scl. Verfassers und aus den in der zweyten Ab«theilum; bcygcfügrcn Briefen, die er aus seiner Gefan-genschaft ge>chriel>W, erkamit werden.