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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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294
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294- Alleins Grundlegung,

Het euern Wandel durch die Sanfimuth, durch-ein unbescholtenes Leben, durch die Leutseligkeit,Willfährigkeit und Freundlichkeit bey jedermannbeliebt und angenehm. Machet, daß es Niemand,der euch was angebet, an Liebe, Treue, an derEhrerbietung und gehörigen Pflichten, an der Ge-lindigkeit, Sorgfalt und Wachsamkeit, welche ih-re unterschiedene Aemter und Zustand erfordern,ermangele. So muß die Gottseligkeit beschaffenseyn, wenn sie völlig und rechtschaffen will erfun-den werden. Ich gebiete euch vor den Augen derhohen Maiesi at Gottes, daß keiner unter euch seyn,-möge, ein Flucher oder Schwörer, oder Lügner,oder ein Geselle der Narren, oderein SpötM, oderein Feindseliger, oder ein Geitziger, oder einTrun-kenoolc , oder ein Schweiger, ungerecht in seinemHandel und Wandel, unrein und unheilig in sei-nem Leben, oder ein Lasterer; denn ich bezeuge euchin Namen des lebendigen Gottes, daß dieser allexHnde das Verderben und die Verdamnmiß ist.

§. 5 57»

Zum andern sexd bemüht, daß auch dieAurigen zn einer wahren Gottseligkeit geZan-gen mögen. Derjenige, der Christum in jeinemHerzen auf den Thron gesetzet hat, der wird auchbeflissen seyn, ihn unter den Seinigen wohnen zuiasscn. Es müsse iedes Haus bey euch eine Kircheund Tempel seyn! Es müsse ein iedes Haus zu ei-nem Bethause werden! Es müsse ein ieder Haus-vater mit Josua sagen: Ich und mein HausVollen dem Herrn dienen, und mit David sich