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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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276
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276 Neins Grundlegung,

dieHöllenpein, das Land Cabul, oder dasParadießGottes erwählen sollet. Ist dieses nvcd nicht aus»gemacht, ob die N)asfer Amana und Pharphaezu Danmscon besser als alle Strome m Eden,oder ob die häßliche Pfütze der Sünden dem U)as,fer des.Gebens vorzuziehen se», weiches- so klarrvie Cryftatl, und von dem Stuhl Gottes unddes Dammes hervorgehet» Kann die Welt, imErnst von der Sache zu reden, dasjenige für euchthun und leisten, was Christus für euch thun undleisten kann ? Wird wohl die Welt euch ewig bey«»stehen können ? Werden euch wohl die Wohllüste,die Ehre'ntittel, Güter, Ländereyen und Schätzenachfahren ? Daftrn ih? nun hiervon nichts in eu-rem Sterben mitnehmen werdet, wäre es dennnickt nöthig, sich nach etwas umzusehen, daß einemauch im Tode zu statten kommen könnte. Wasdenkt ihr wohl, daß ihr euch zu nichts entschlüßmkönnt, daß ihr bald willig seyd,' bald aber wiederkeine Lust bezeiget? <l) ihr thörichten Rinder !Wie lange wollt ihr zwischen derBährmutter undder Welt bestecken bleiben? Soll ich euch iezt ver-lassen, und sehen, daß ihr in eurem Christenthum5 nicht weiter kommen seyd als der König Agrippas,welcher beynahe ein Christ geworden wäre. Ach !,ihr seyd ewig verlohren, wenn ich euch in einem sol-chen Zustande verlassen muß. Es wäre eben sogut, daß ihr ganz und gar keine Christen wäret,als daß ihr nicht rechte, sondern nur beynahe Chri-sten seyd. Jdr seyd nur halb und halb gesinnet,euer voriges Leben zu verlassen, und dagegen einstrenges und heiliges Leben zu führe». Ihr wün-schet