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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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258 Meins Grundlegung/

Boden drücken muß, daß ihre Pein ewig/ewigwähret. So wahr der Herr lebet, der deine Seeleerschaffen und gemacht hat, du bist nur noch weni-ge Stunden von diesem allen entfernet, dafern dudich nicht bekehren und Buße thun willst.

Ach ich habe mich ganz verirret und bin gleich-sam versenket in der Menge derer Bewegungs-gründe, die ich dir gern vor Augen legen möchte.So etwas in der ganzen Welt weislich gehandelt 'ist, so ist es dieses, wenn man sich umkehret undbey Christo einstellet: ist etwas gerecht und derVernunft gemäß, so ist es dieses. Hingegen, woetwas dummcs, abgeschmacktes, viehisches undunvernünftiges gefunden werden mag, so ist es inWahrheit dieses, daß du in deinem unbekehrtenZustande fortfahren willst: Ich bitte dich, woferndu'dich nicht muthwillig umbringen, oder in dasVerderben laufen willst, daß du dich gleichsamniedersehen, und nebst demienigen, was ich bereitsgedacht habe, annoch folgende Motiven erwäg«!und dein Gewissen bereden lassen wollest, ob esnicht der Vernunft gemäß sey, daß man sich be-kehre und Buße thue.

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I. Gott, der dich erschaffen hat, ladetdich ganz gnädig ein. Erstlich ladet dich seinliebreiches und barmherziges Wesen ei». L> ^der Gütigkeit Gottes! wie wird nicht sein Inner-stes gleichsam beweget! o wie zärtlich ist seineBarmherzigkeit! sie übersteiget unendlich alle un-sere Gedanken. Sie ist höher denn der Himmel,was willt du thun? tiefer denn die Hölle, was

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