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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abcheilung. Cap. 8. 257

und wie ihr Fett herab m'efelt; daß sie die hölli-schen Furien tränken mit brennendem Metall; daßsie ihre Leiber ausreisten, und das glühende Erz inihre Eingeweide, und in das Innerste ihres Her-zens gießen. Was meynest du wol von den Ket-ten der Finsternis, von diesen Instrumenten derGrausamkeit? kannst du wol ruhig seyn, wenn duhörest, daß du in der Hölle brennen sollst? Sie-hest du nicht, wie der Wurm naget, wie der Ofenglühet^ wie das Feuer tobet? Was sagest du vondem Schwefelstrohm, von diesen finstern und er-schrecklichen Kerker, und von dem Abgrunde desÄ>erueroens? willst du hier deine Wohnung auf-schlagen ? ach halte doch dein Ohr an die Thüreder Hollen: Hörest tu nicht dasF.'uchen und Got-teslastern, das Weinen und Heulen? wie beklagensie nicht ihre Narrheit und verfluchen ihren Tag!wie brüllen und schreyen sie! wie knirschen sie mitden Zähnen ! wie tief ächzen sie! wie empfindlichsind ihre Wehklagen: wie unbegreiflich ist ihrElend ? War das Geschrey Korat,, Dathan undAbiram so erschrecklich, als die Erde unter ihnenberstete, ihren Mund aufthat, und sie verschlangmit aller ihrer Haabe, daß das ganze Israel, dasum sie her war, vor ihrem Gcschrcy flöhe.Wie erschrecklich würde nicht das Geschrey jeyn,wenn Gott die Decke der Hölle abnehmen, unddas Geschrey der Verdammten, mit allen ihrenSchreckungen uncer die Menschenkinder in die Hö-he steigen lassen sollte ? U-mr allen ihren Klagenund Elend ist dieses noch am aüerempfindlichsten,und eine solche Last, die sie ganzlich todten und zuThätiges Christemh. N Bo-