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Älleins Grundlegung,
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Daferne dir dieses noch zu wenig scheinet,baß Engel und Menschen sich über deiner Bekeh,nmg erfreuen, so wisse, daß sich Gott selbst dar-über erfreuen würde; Er würde frohlocken undseineiLust haben, wenn er dir Gutes erweisen sollte.Nimmermehr kann Jacob so sehr an dem HalseJosephs geweinet haben, als sich dein himmlischerVater über dir freuen würde, wenn du nur zuihm kommen wolltest-. L.1eß die Geschichte vondem verlohrenen Sohne: Mich dünket, ich sehe denalten Vater, wie er alle Sorge für sein Vermö-gen fahren lässet, und seines hohen Alters vergisset.Siehe, wie eilet er nicht! O wie eilet Gottes Barm-herzigkeit! der Sünder eilet nicht halb so sehr.Mch dünket, ich sehe, wie das Herz des Vatersvor Liebe gleichsam wallet und entzündet ist. Wiegeschwinde erblicket ihn die Liebe. Die Barm-herzigkeit erblicket ihn von weitem, vergisset derüppigen Lebensart, seiner mit der Natur streiten-den Empörung, des erschrecklichen Undanks/ sei-nes Saufens, Hurens und anderer bösen Händel;von diesem allen gedenket die Barmherzigkeit nichtmit einem Worte, sondern sie nimmt ihn mit aus-gebreiteten Armen am fällt ihn um den Hals) ver-gisset seiner unflätigen Lumpen, küsset seine Lippen,die da werth, daß sie verabscheuet würden, die Lip-pen, die sich bey den Huren verunreiniget, die Lip-pen, die mit den Schweinen Gemeinschaft gemachthaben. Die Barmherzigkeit laßt ein gemästetKalb schlachten, das beste Kleid bringen. Sielasset ihm einen Fingerreif an seine Hand, und
Schuh