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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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249
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Erste Abtheilung. Cap.7- 249

bringen kann. Ich habe mich selbst ins Verder-ben gestürzet, aber von dir kömmt meine Hülfe.Hilf, Herr, oder ich vergehe! Ich komme zu dirund trage einen Strick um den Hals. Ich habeden Tod und Verdammniß verdienet. Kein Die-ner und Arbeiter hat iemals seinen Lohn so wohl ver-dienet, als ich Tod und Hölle verdienet habe.Dieses ist mein gehöriger Lohn; dieser gehöret mei-nen Sünden. Allein, ich fliehe zu deinem Ver-dienste, ich verlässt mich lediglich auf die Kraft undGültigkeit deines Opfers und Vorbitte. Ich kom-me zu dir, mich unterrichten zu lassen» Ich lassemir deine Regierung gefallen. Machet die Tho-re weit, und die Thüren in der Welt hoch,daß der Ronig der Ehren einziehe.

O du Geist aus der Höhe, du Tröster undHeiligmacher deiner Auserwählten, komm her-ein mit allem deinem herrlichen und prächtigen Ge-folge, mit allen deinen ansehnlichen Bedienten,nämlich deinen Früchten und Gnadengaben. Laßmich deine Wohnung seyn. Ich kann dir nichtsgeben, als was allbereit dein eigen ist; iedoch legeich allhier mit iener armen Wittwe zwey Scharf-lein in den Gotteskasten, und diese find mein Leibund meine Seele. Diese übergebe ich dir völlig,daß sie durch dich zu deinem Dienste mögen geheili-get werden. Sie sollen deine Patienten seyn/ hei,le du ihre Krankheit; deine Agnaten, regiere du ihrThun und Lassen. Allzu lange habe ich der Weltgedienet; allzulange habe ich dem Satan Gehörgegeben; Mein, nun entsage ich ihnen allen; nun0.5 will