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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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227
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Erste Abtheilung. Cap. 7. 227

chen, die du mir hast vorgeschrieben, wenn ich demTode und dem gänzlichen Verderben enlfiiehenwlll. Weil ich auch vormals unordentlich auf ab?göttifche Art und Weise die Welt geliebet habe, soergebe ich nun mein Herz dir, der du dasselbe ge-macht hast, und bezeuge in Demuth vor deiner ho-hen Majestät, daß dieses die feste Entschließung mei-nes Herzens sey, zu suchen, daß ich von dir Gnadeerlangen, und daß ich diese meine Resolution, durchdeine Gnade und Beystani) ins Merk setzen; daßich alles Liebes in derWelt lieber vergessen, als michvon dir zur Sünde wenden, und wider alle Versu-chungen so wohl des Glücks als Unglücks wachenwolle. Indem ich dich auch ersuche, mir widerdie Versuchungen des Teufels und wider dessenschändliche Eingebungen beyzustehen, so nehme ichmir vor, durch deine Gnade mich niemals zu einemKnecht desselben zu ergeben. Weil auch meine eige-pe Gerechtigkeit nur ein unflaliqesKleid ist, so setze ich»minVertrauen nicht aufdieselbe,und bekenne,daß ichso eine elende Creatur, ohne Gerechtigkeit unbso un-vermögend sey, daß ich mir weder zu rathen noch zuhelfen weiß.

Sintemal du auch nach deiner grundlosengroßen Barmherzigkeit mir armen Sünder gnä-digst angeboten hast, daß du wiederum mein Gottin Christo seyn willst, so müsse Himmel und Erdedieses Tages gedenken, an weichem ich allhier höchstfeyerlich dich für den Herrn meinen Gott bekenneUnd indem ich mich mit tiefster Ehrerbietung zu denFüßen deiner allerhe-ligsten Maiestat niederwerfe,so nehme ich dich, du starker Jehovah, Vater»

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