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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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219
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Erste Abtheilung. Cap. 7. 219

sem Acker, eine solche köstliche Perle, dagegen dieganze Welt für nichts zu schätzen ist. Ach! hierist der beste Handel, den ich jemals getroffen, hierist der höchste Preiß, der jemals denen Menschen vor-gestellet worden; hier ist das herrlichste und vor-treflichste Mittel, das iemals die Gnade zu erlan-gen fähig gewesen. Er ist würdig meiner Liebe,würdig daß ich ihn, ihn ganz allein umarme, anbe-te und bewundere immer und ewiglich. Ich billi-ge alle die Puncte, die er uns vorgeleget hat, seineBedingungen sind gerecht, voller Billigkeit undGnade. Der Wille ergibt sich Christo: Dieserstehet nicht länger wankelmüthig, noch läA't es beybloßem Wünschen und Wollen bewenden, sondern<r hat diesen festen Schluß gefasset: Herr, deineLiebe hat mich überwältiget, du hast mich gewon»nen, und du sollt mich haben. Herr, komme herein,ich mache dir willig auf, ich willige ein, nach deinerVorschrift selig zu werden, du sottst alles haben,was du nur willst, laß mich nur dich haben. DasGedächtniß ergibt sich Christo. Herr, hier ist ei-ne Niederlage für dich. Hinaus mit der unnützenWaare, verwahre du hier deinen Schatz. Laßmich gleich seyn einem Kornhause, einem Behält-nisse, darinne deine Wahrheiten, deine Verheissun-gen, und die Werke der göttlichen Vorsorge aufbe-halten werden. Das Gewissen findet sich gleich-falls ein und spricht: Hm, ich will es beständigmit dir halten; ich will dein getreuer Rechnungs-führer seyn, ich will den Sünder warnen, wenn ervon der Sünde gereizet wird und an sein Herzschlagen, wenn du beleidiget wirst. Ich will dein