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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. 7. 2-5

Glücks und Beförderung, Geduld haben, bis ihrin iene Well gelangen werdet ? Ich Handels gernauf Glauben ; Wollt ihr arbeiten, leiden, undwegen der Bezahlung und Wiedervergeltung war-ten , bis auf die Auferstehung der Gerechten?Luc. 14, 14. Meine Verheissuygen sind gleich je-nem mütterlichen Leibe, der nicht alsbald zu gebäh«ren pfleget: Wollt ihr noch eine Zeillang Geduldhaben und warten, Hebr. io,z.

Nun, ihr Lieben, was saget ihr hierzu? Wollt ihrdiesen Gott haben? Wollt ihr euch gefallen lassen imGlauben zu wandeln? Wollt ihr ihm trauen we.gen einer Glückseligkeit, wegen eines Himmels, undder Herrlichkeit, welches alles ihr niemals gesehenhabt? Antwortet ihr hierauf von Herzen : Hcrr,wir wollen es auf dich wagen, wir überlassen unsdir, wir übergeben uns dir,; wir wissen, auf wenwir unser Vertrauen gesetzt haben,wir wollen wil-lig und gerne dein Wort annehmen; wir wolle»deine Vecheissungen höher halten, als alle unsereHaabe, und die Hofnung des Himmels höher alsalles Vergnügen, so uns die Erde darreichen kann.Wir wollen deine Belohnungen erwarten, bis esdir gelegen seyn wird. Es gehe uns hier, wie dunur willst, wenn uns nur deine getreue und wahr-hafte Verheissung feste bleibet, daß wir nach diesemLeben den Himmel ererben sollen. So ihr in derThat und Wahrheit und nach reifer Ueberlegungalso Gott annehmet, so will er euer Gott seyn. Eskann aber dieses nicht anders geschehen, als ver-mittelst einer wahren Bekehrung zu Gott, und ei-, ner solchen Vereinigung, die seineu vomeflichenEi-

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