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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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213
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Erste Abtheilung- Cap. 7. 21z

solches zu genießen erlauben wollte, so lange, alvdu dir dieses wünschen mochtest., Wenn du nunaber Willens bist, alles wegen iener köstlichen Per-le zu verkaufen ; wenn sich dein Her; vernehmenlasset: Herr, du bist mein Theil. Wenn ichnur das Ächt deines Antlitzes haben kann, so gibKorn, Wein und Oele, wein du willst. ' Ich er-wähle dich zu meiner Glückseligkeit und will esfreudig auf dich wagen. Ich verlasse mich auf dich.Ich setze meineHofnung auf dich. Ich suche Ruhebey dir. Laß mich vernehmen die Worte: Ichbin dein Gott, deine Seligkeit; so habe ich mehrals alles, das ich mir sonst wünschen kann. Ichwill dir keine Bedingungen vorschreiben, sonderndie annehmen die dn mir vorgeschrieben hast. Gibnur, daß ich dich fest und gewiß haben und haltenmöge. Hilf, daß ich meinen Anspruch an dich ma-chen, und meines Rechts, so ich an dich habe, ver-gewissert seyn möge. Was die andern Sachen an-belanget, so überlasse ich dir dieselbigen. Gib mirviel oder wenig; etwas oder nichts ; ich will michbegnügen lassen an meinem Gott. Wenn sich deinHerz, sage ich, also vernehmen lasset, nun so nimmGott an auf diese Weise, so wird er dein eigenseyn.

§. ri8.

Ferner lässet euch Gott dieses wissen. Ichbin ein ganz miumschränkter Hcrr^ Wollt ihrmich zu einem Gott haben, müsset ihr mir die Ober-herrschaft lassen. Ich kann niemand den Vorzugüber mich geben. Die Sünde, oder das weltlicheInteresse muß mir nicht vorgezogen werden. So

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